Mach ich mit Keksen gerne aber mit chips, du bist ekelig. ;)
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Man kann es Eltern einfach nie recht machen! -.-
Erst rummeckern,weil man nicht einfach Bock auf jeden Freiwilligendienst hat, dann als ich einen habe kritisieren das man selber Schuld ist, wenn der anstrengend ist und man hätte ja was viel besseres machen können..
Und nu stampfen sie mich in den Boden, weil ich mein BFD beendet habe und mich fürs Studium bewerbe.(ziemlich unwahrscheinlich das ich den Platz bekomme, aber schaden kanns nicht/wäre auch nicht das einzige Fach auf was ich mich bewerbe :sz)
Natürlich ist freie Zeit die unverplant ist ein No-Go, weil man muss ja was machen aus seinem Leben und blaaah.:roll
So geht erstklassiges Jammern.:nie
Was willst Du denn studieren?
Ich hab mich just for fun auf Medizin beworben, mit meinem Schnitt brauch ich da auch schon sehr viel Glück um einen Platz zu bekommen.
Ich bewerb mich latürnich auch noch für was anderes, wo ich ziemlich sicher einen Platz bekomme.
Heisst just for fun, dass Arzt nicht dein Traumberuf ist? Warum bewirbst du dich denn auf einen Medizinstudienplatz?
JfF, weil meine Chancen extrem niedrig sind. Ich würd es wirklich gern studieren bzw. sehen wie es ist.
Klag dich rein. :D
Das kann man? Oo
Wenn er die Konten seiner Eltern plündert und einen guten Anwalt anheuert, bestimmt. :D
Wende Dich mal an Brain zwecks Klage. :D
@ela
Das ist gang und gäbe. Mir tun die Leute, die gerne Medizin studieren wollen, echt leid. Mittlerweile wird's ohne 1,0 selbst an weniger beliebten Unis schon schwierig. Dabei ist Medizin m.E. ein Studium, das in erster Linie erfordert, dass man es wirklich, denn kaum ein anderes Fach erfordert so viel stupides Auswendiglernen. Da hilft auch jeder noch so gute Abischnitt nicht. Dazu kommt der allseits beklagte Medizinermangel. Aber bloß nix dagegen tun und mal Geld in die Hand nehmen um mehr Studienplätze für Medizin zu schaffen. Zum Kotzen.
Ich habe einige Ärzte im Freundeskreis und Arzt ist für mich ein Beruf, den man nicht machen sollte ohne dass man ihn toll findet. Deswegen finde ich es so eigenartig, dass da rein nach Noten sortiert wird. Das ergibt überhaupt keinen Sinn. Da rutschen viel zu viele Leute mit rein, die da nichts zu suchen haben.
Die Ärzte, die ich kenne sind auch tatsächlich welche, die Medizin studiert haben weil es sie brennend interessiert hat... und teilweise weil sie Ärzten zugeschaut haben, die ihr Handwerk nicht mit Spaß und Interesse ausgeübt haben. Mindestens einen früheren Physiotherapeuten kenne ich, der dann noch Medizin studiert hat weil er den Ärzten nicht mehr zuschauen wollte wie sie Fehler machen. Er soll ein unglaublich guter Orthopäde geworden sein.
Mein Eindruck ist, dass viele Medizin aus Statusgründen studieren. Das Phänomen der Mehrgenerationen-Mediziner-Familien ist gerade hier in Heidelberg virulent. Man kann ja im Prinzip nix dagegen sagen, als Mediziner wird man immer gut situiert sein. Dem idealisierten Bild des Arztes, der helfen will, entsprechen die wenigsten angehenden Ärzte - zumindest hier. Ich kann das auch verstehen. Gibt ja gerade heute wenige Berufe, die so sicher und angesehen sind wie Arzt. Und selbst wenn man nach dem Studium in die Forschung oder zum Pharmakonzern geht, wird man nie Sorgen haben.
Zum letzten Wintersemester habe ich für ein Mädel einen Platz in Hamburg eingeklagt. Die hatte im normalen Verfahren mit einem Schnitt von 1,4 keinen Platz bekommen.