Wer von euch war denn in Wimbledon?
https://www.youtube.com/watch?v=Z04Oe_GULao
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Wer von euch war denn in Wimbledon?
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ich bin das nicht. Ich hätte die Returns reingemacht.
Letzter Spieltag
Wedel-OTC
Auswärtsspiel bei mäßigem Wetter. Tja, wie hatte ich noch im letzten Post geschrieben? Dritte Liga ist auch schön. Natürlich ist die dritte Liga schön. Zumindest so lange, wie man nicht die Möglichkeit hat, in die Zweite aufzusteigen. Und wir hatten unsere Chance vertan mit der Niederlage gegen Blumenau. Aber was macht Blumenau? Sie verlieren gegen eine mit Oberliga Spielern verstärkte Truppe von Ostende. Gegen uns konnte Ostende die nicht bringen. (Diesmal). Denn die hatten am selben Tag ein Spiel. Nun ist mit einem Mal wieder der Aufstieg drin für uns. Mit einem 7:2 gegen Wedel wären wir die Champions. Aber was macht die Truppe? Mean Maschine hat angeblich Wade und verabschiedet sich nach Marokko. Sollen ihn die Sandwürmer holen. Topspin läuft zwar mittlerweile ohne Krücken, aber seine Wahrsagerin hat ihm von sportlicher Betätigung abgeraten, oder so ähnlich. Allerdings ist er da beim Spiel und kann taktische Tipps geben. Auch so ein wertvoller Baustein der Mannschaft. Allerdings bereitet er seinen Abgang in die Herren 50 vor. Sein Körper ist dort schon angekommen. Topspin, ich werde mit Dir gehen, aber eine weitere Saison bei den Jungspunden müssen wir wohl noch durchhalten, sonst weint der Chef.
Ach ja, unser Sissy Verein hat ja auch seine Wehwehchen. Vorhand hat sich den Hals verrenkt und kann nur nach links schielen. Der Bremer hat Aua am Arm und Mutti hat nicht ordentlich gepustet. Und Lefty hat eine pöse Erkältung und schafft kaum noch drei Schachteln Zippen pro Tag. Diese Luschen Ausreden lassen wir latürnich nicht gelten. Die Jungs müssen spielen. Nur den der mit den Sandwürmern tanzt, müssen wir definitiv ersetzen. Hier nun kommt ein neuer Mann ins Spiel. Amtierender Club Vizemeister bei den Herren 50. Davor drei Jahre am Stück Meister. Ex Handballer, Bergsteiger, Free Climber und ich glaube, Matador ist er auch noch. Ein Mann mit Muskeln aus Stahl. Ich könnte ihn Supermann nennen. Aber er ist, hier klingen die Fanfaren, DER DIREKTOR. Am Freitag rufen wir ihn an und der Direktor sagt sofort zu. Damit steht das Team für den alles entscheidenden letzten Spieltag.
1. der Chef
2. Vorhand
3. Rückhand
4. Lefty
5. der Direktor
6. Tankovaya
und für das Doppel der Bremer, weil der Direktor muss wieder an den Schreibtisch. Ist schließlich bloß Sonntag.
Eigentlich soll es um 14:00 Uhr losgehen. Aber da spielt noch eine Damenmannschaft. Und die murmeln sich die Bälle zu. Das kann dauern. Dann regnet es auch noch. Das wird ein langer Tag. Für einige wird es der längste Tag werden.
Schließlich wird der erste Platz frei und der Direktor läuft auf. Muss ja schließlich wieder an den Schreibtisch.
Er beginnt sehr fahrig und kann seine Eier nicht finden. Immer leichte Rücklage und wackeliges Handgelenk. Der Gegner ist körperlich nicht so gut drauf, aber in dieser Phase muss er das auch nicht. Er greift früh an und macht die Punkte. Ratzfatz ist der erste Satz vorbei. 1:6 aus unserer Sicht. Ich versuche den Direktor einzustellen. Er muss mehr Länge in die Bälle bekommen. Den anderen bewegen, dann fängt der an zu pusten. Und mehr Druck auf die Vorhand ist auch nötig.
Der Direktor kann besser und wird nun auch besser. Er bekommt nun mehr Länge in seine Bälle und die Ballwechsel werden länger. Gut für die Pferdelunge unseres Free Climbers, schlecht für die Bierwampe des Gegenübers. Es wird enger und umkämpfter. Es kommt biss in die Partie. Schließlich kann sich der Direktor durchsetzen und den zweiten Satz für sich entscheiden. Matchtiebreak. Nervensache. Was für Free Climber. Einen Matchball muss unser Mann abwehren, dann gewinnt er das Match mit 11:9. Unser Held. Unser Supermann. Aber er ist: DER DIREKTOR.
1:0 für uns.
Mittlerweile spielen auch Lefty und Vorhand. Beide müssen was tun für ihre Punkte. Lefty hat etwas Probleme mit seinem ersten Aufschlag. Ich hatte ganz vergessen zu erwähnen, zu seiner schweren Erkältung war auch noch ein Hüftproblem hinzugekommen. Aber die Volleys kommen, die Überkopfbälle werden sicher verwandelt. Beide gewinnen sicher in zwei Sätzen ihre Matches.
3:0 für uns
Nun bin ich dran. Im ersten Satz lass ich nichts anbrennen und verwandle schnell zum 6:1. Im zweiten Satz kann ich noch das 1:0 machen, aber dann verliere ich den Faden. Mein Gegner holt sich Tipps bei der Ehefrau und spielt prompt wie ein Mädchen hohe Bälle. Eigentlich kein Problem, aber ich bewege mich nicht gut. 2:1 geht er in Führung. Dann gibt es eine Regenunterbrechung. Gut für mich an dieser Stelle. Schlecht für meinen Gegner. Eine Stunde später geht es weiter. Ich bin wieder da, bewege mich gut und hau drauf. Ein Spiel kann er noch machen aber schließlich gewinne ich auch den zweiten Satz 6:3.
4:0 für uns
Der Chef ist schnell fertig. Zu seinem 6:1, 6:1 kann ich nicht viel sagen. Ich musste selber spielen. Aber das Ergebnis spricht für sich. Souverän, wie immer.
5:0 für uns
Der Aufstieg gerät in Reichweite. Aber noch sind vier Partien zu spielen.
Das letzte Einzel läuft noch. Rückhand gegen den Beißer. Beide ähnlich in der Spielanlage. Sicher in den Grundschlägen bei Vor und Rückhand. Hin und wieder Stopps. Aber selten direkte Winner. Dafür bauen beide nicht den notwendigen Druck auf und spielen nicht die Winkel. Aber die Länge stimmt bei Beiden und so können wir uns auf ein Marathon Match gefasst machen. Ein Breakfestival noch dazu. Keiner kann seinen Aufschlag durchbringen. Irgendwann steht es 6:6 im ersten Satz. Tiebreak. Den kann der Beißer für sich entscheiden. Aber das Match ist noch lange nicht vorbei. Rückhand weiß natürlich, dass wir anderen alle unsere Matches gewonnen haben. Das weckt schlummernde Kräfte. Gestern noch voll wie eine Haubitze, spielt er nun nüchternes Ergebnistennis im zweiten Satz. Allerdings auf hohem Niveau. Beide bleiben sicher in den Grundschlägen. Einfache, kurze Punkte gibt es nicht. Jeder Punkt muss hart erarbeitet werden. Schließlich bringt Rückhand seinen Aufschlag durch. Eine Vorentscheidung. 6:3 geht der Satz an ihn. Der zweite Matchtiebreak des Tages wartet. Aber der Beißer hat nun Nerven. Schon zum Ende des zweiten Satzes hin. Hier und da nun leichtere Fehler, auch mal ein Doppelfehler. Rückhand hat ihn geknackt und gewinnt sicher den Matchtiebreak. Das gibt Vertrauen für die Matches, die noch folgen werden. Satt der Depp zu sein, wird er zum zweiten Hero of the Day.
6:0 nach den Einzeln
Ein Sieg muss noch her. Die Doppel
1. der Chef und Vorhand
2. der Bremer und Rückhand
3. Lefty und moi
Wir fangen gleichzeitig an. Es wird schon langsam Dunkel. Es ist mittlerweile 20:30 Uhr.
Lefty und ich haben zuletzt auf Malle zusammen ein Doppel gespielt. Zwei Linkshänder zusammen im Doppel. Das gibt es nicht oft. Wir beginnen okay. Das endet nach dem ersten Spiel. Dann geht erst einmal garnichts mehr. Die anderen spielen uns clever auf die Rückhand und verwandeln ihre Volleys sicher. Lefty ist noch überhaupt nicht in der Partie und versemmelt reihenweise. Konsequenz 0:6 aus unserer Sicht den Satz verloren. Aber es kann nicht sein, was nicht sein darf. So einfach geben wir unsere weiße Weste nicht her. Doch nicht im letzten Match der Saison. Oder etwa doch?
Wir schaffen ein Break gleich zu Beginn des zweiten Satzes. Dann bringen wir meinen Aufschlag durch zum 2:0. Hier geht noch was. Die Gegner beschweren sich bei Lefty. Er würde meine Zuckerbälle zu früh bejubeln, bevor der Punkt gemacht sei. Fakt war, ich ballerte fiese Rückhand Cross Bälle knapp übers Netz, der Gegner rannte, stolperte, verzweifelte und konnte die Bälle nicht erreichen. Aber richtig ist, man soll nicht in den Ballwechsel reinrufen.
Dann gibt es irgendeine Diskussion auf dem Nebenplatz. Unsere Gegner beschweren sich über die Lautstärke. Dann erwische ich einen der Gegner mit einem leichten Ball direkt am linken Ei. Er geht zu Boden. Ich denke noch, zum Gebet ist es wohl zu spät. Lefty glaubt, er versuche nur den Abdruck meines Aufschlages zu verwischen. Darüber gab es nämlich eine Diskussion. Wir befinden uns mittlerweile im Matchtiebreak und ich hatte gerade einen Doppelfehler gemacht. Oder auch nicht. Spielstand aber 7:5 für uns. Aber schließlich steht er wieder auf und wir müssen das Ding nur noch nach Hause bringen. 10:5 gewinnen wir den Matchtiebreak. Wer hätte das gedacht. In der entscheidenden Phase findet Lefty seine Schläge wieder, der leicht umgestellte Aufschlag kommt nun auch ins Feld. Ich bleibe stabil und so drehen wir das Match.
Unser erstes Doppel war schon zum Duschen. Keine Ahnung, was die da unter der Dusche getrieben haben, aber das warme Wasser war aus, als wir später duschten.
Aber sie hatten auch Grund zum Feiern. Klar in zwei Sätzen haben sie den alles entscheidenden Punkt für uns eingefahren. Den Punkt zum Aufstieg.
Das zweite Doppel ist noch am kämpfen. Sie hatten auch den ersten Satz verloren. Dann aber ebenfalls den zweiten gewonnen und schließlich auch den Matchtiebreak.
9:0 für uns. Höchster möglicher Sieg. Und der Aufstieg in die zweite Klasse. Der direkte Wiederaufstieg. Allerdings vier Matchtiebreaks. Das hätte auch gut anders ausgehen können. Ist es aber nicht. Held des Tages ist ganz klar der Direktor. Weil er sein Match drehen konnte, hat er uns alle aufgebaut und uns gezeigt, dass es klappen könnte. Second Hero in Charge diesmal Rückhand. Sein Kampfsieg hat uns die notwendige moralische Kraft für die Doppel gegeben. Niemand wollte jetzt schließlich der Depp sein, der einen Punkt abgibt.
Es lebe die Mannschaft. Zweite Klasse, wir sind wieder da.
To be continued.
gratulation :top
SAISON 2018
Die kommende Saison wirft bereits ihre Schatten voraus. Noch sind die namentlichen Meldungen nicht raus. Noch können unsere Gegner glauben, wir seien der kleine Aufsteiger aus dem Othmarscher Ghetto. Große Clubs stehen da vor uns in der Starttabelle. Aber seit wann fürchten wir uns vor großen Namen. Hier die Tabelle vor dem ersten Spieltag.
Sasel II
ETV
SC Union 03
Farmsener TV
Niendorf
OTC
TC Blankenese
Sasel I hat die letzten Jahre Regionalliga gespielt. Höchste deutsche Spielklasse bei den Herren 40. Dieses Jahr haben sie keine Mannschaft zusammenbekommen. Doch dazu später mehr.
ETV ist Hamburgs größter Verein. In Union haben wir schon verloren. Oder war das Altona 93? Farmsen ist am Arsch der Welt, genau wie Sasel. Hoffentlich haben wir die als Heimspiel. Niendorf spielt schon lange auf gutem Niveau. Wir natürlich sowieso. Und TV Blankenese ist sogar noch kleiner als wir. Da haben wir doch mal einen legendären Sieg eingefahren weil Topsin an 1 den Gegner so schön bewegte, dass er per Krankenwagen vom Platz geholt werden musste. Ach, sind das schöne Erinnerungen.
Wie gesagt, viele große Teams in unserer Liga. Der erste steigt auf in die Verbandsklasse und die letzten 3 steigen ab, schätze ich mal.
Nun zu unserem Team. Brand neu, heißer denn je. Gutaussehend und knackig. Durchtrainiert und hoch motiviert. Das sind wir. Jetzt ganz neu.
Tatsächlich gibt es große Veränderungen im Team. Der Verjüngungsprozess ist nicht aufzuhalten. Vorhand und ich werden wohl noch einen Kurzbesuch in der Türkei einplanen, zwecks Haartransplantation. Die blutjungen Anfang 40ziger drängen ins Team. Die alten Eisen sind müde. Waas? Natürlich nicht. Den Jungspunden werden wir ordentlich einschenken. Das Trainingslager findet dieses Jahr in Malaga statt. Im Royal Tennis Club werden wir uns auf die Saison vorbereiten. Spitzentennis vorprogrammiert.
Einen Verlust haben wir zu verkraften. Der Bremer wechselt zurück in die alte kalte Heimat und wird diese Saison für einen Bremer Vorort Club auflaufen. Das wird wohl schwierig, da Bremen an sich ja ein Vorort ist. Aber er wird das schon machen. Ich wünsche Dir schon einmal eine erfolgreiche Saison.
Diesem Abgang allerdings stehen 3 Neuzugänge entgegen. Unterm Strich würde ich von einer leichten Verstärkung sprechen. Zu aller erst darf ich Junior im Team begrüßen. Jung, motiviert, frisch im 40zigsten Lebensjahr angekommen. Rechtshänder. Knallharte Vorhand. Beidhändige Rückhand, etwas unorthodox mit hohem Ellbogen angesetzt. Vor zwei Jahren hat er mich im Finale der Trostrunde Herren weggemacht und seit dem ist er nicht schwächer geworden. Die Wampe ist auch fast weg. Ob er schon Wettkampfhärte hat, darf er diese Saison gern beweisen.
Unser nächster Neuzugang kommt aus dem Ausland. Dem Land der Erfolgsfans. Aus Bayern direkt zu uns. Ein Mann der an die großen HSV Zeiten erinnert, als die Lichtgestalt noch HSVer war, bevor er dann zurückging in die Heimat und Präsident, Trainer und Weltmeister Trainer wurde.
Nun haben wir unseren Franzl zurück. Unser Bayer für Hamburg, für den OTC. Der Mann sieht nicht nur blendend aus. Auch sein Outfit ist immer perfekt gestylt, seine Frisur sowieso. Und sein Tennis erst einmal. Rechtshänder. Was ne Rückhand. Einhändig. Zieht voll durch. Die Vorhand zieht er noch mehr durch. Das ist mal eine Peitsche. Fast ein wenig zu schnell für mich. Da wünschte ich mir Bullettime. (Das versteht jetzt keiner aus meiner Mannschaft) Die wissen noch nicht mal, was Steam ist. Alles alte Männer halt.
Aber zurück zu Franzl. Der Jung wird noch viel besser, wenn er erst mal wieder richtig im Training ist.
Bei uns war schon immer die Mannschaft der Star. Wir sind der FC Freiburg der Liga. Oder wir waren es. Schon mit dem kometenhaften Aufstieg unseres Chefs war ein neuer Star geboren. Mit Filigrantechniker Franzl nun ein neuer hinzugekommen. Junior bringt das Jungstar Element und spricht mit seinem Vollbart ein neue Generation weiblicher Fans an. Und einen Kracher haben wir auch noch.
Vor nicht all zu langer Zeit noch in den Top 100 der deutschen Herren 40 gelistet. Bis letztes Jahr in der höchsten deutschen Spielklasse tätig (mehr oder weniger erfolgreich). :D Und das mit lädierten Knie. Nun spielt er für uns. Ich hatte kurz überlegt, ihn van Nistelroy zu nennen. Das würde wohl passen. Aber nein. Er ist der Lange. Unsere neue Nummer 1. Rechtshänder. Einhändige Rückhand. Zieht auf Vor und Rückhand mächtig durch. Was soll man sagen So ohne weiteres wird man kein Top 100 Spieler. In der Regionalliga muss man aber auch auf Teppich spielen. Und das ist nun mal Gift für die Gelenke. Und so findet er im Herbst seiner Karriere seine neue Heimat bei uns. Willkommen Langer. Ist übrigens ziemlich groß gewachsen, der gute. Irgendwas über 1,90. Das gibt mächtig Reichweite. Von da her auch ein Super Doppelspieler.
Und so darf ich nun das Team 2018 präsentieren.
1. der Lange
2. der Chef
3. Franzl
4. Vorhand
5. Topspin
6. Rückhand
7. Lefty
8. Junior
9. Mean Maschine
10. Tank
Wie man unschwer erkennen kann, bin ich das Schlusslicht. Na und? Ich bin ja auch der Älteste.
Vielleicht wirst Du dann ja in der Ü50 Mannschaft weiter vorn gelistet?
Wunderbar geschrieben. Ich freue mich aufs mitlesen :)
:popcorn
ich bin amtierender Clubmeister bei den ü50. Da bin ich die absolute Nummer 1. Es sei denn die anderen ü50 Spieler meiner Mannschaft (der Chef und Vorhand und nun auch Topsin) würden bei den ü50igern Clubmeisterschaft spielen. Gegen die 3 verlier ich. Alle anderen plätte ich.
wieder einmal ein sehr schöner Beitrag!!! DANKE
alle 3 Namen passen - lefty hätte junior wohl balu getauft
Was für eine famose Mannschaft! Einzigartig in Spiel-und Wortwitz. Genau so gehört sie.Und ich ,als treueste Zuschauerin der Tennisfreizeitliga,( des OTC, mehr würde ich nun auch nicht....)wünsche allen ne dufte Saison. Zieht euch bitte hübsch an! Attacke ab April!! Vielleicht komme ich auch einfach mit in Türkei und lass mir einen Schnauzbart machen. Nein, ich guck zu. Einmalig hier, mit recht herzlichen Grüßen, C Frau R
Erster Spieltag. Auswärts bei ETV
Das geht ja gut los. Noch nicht ein Spiel gemacht und schon zwei Verletzte. Auf dem Rückflug aus Spanien erreichte uns die erste Hiobsbotschaft. Franzl auf dem Rad unterwegs, wurde von einem Auto angefahren und muss sich dieser Tage einer Schulter OP unterziehen. Die dumme Sau von Autofahrer beging auch noch Fahrerflucht. Von hier aus alles Gute für eine schnelle Erholung an Franzl. Wir brauchen Dich. Werde schnell wieder fit.
Der nächste Kandidat ist völlig überraschend Topspin, der nun doch nicht fit wird nach seinem üblem Muskelbündel Riss. Jetzt zwickt schon wieder das Knie. Ich will die Hoffnung noch nicht aufgeben, dass er diese Saison noch das eine oder andere Doppel spielen kann. Mit Einzel wird wohl nichts.
Damit nicht genug. Mean Maschine hat Tennis Arm und höllisch Schiss, dass er seine Kaffeetasse nicht mehr heben kann. Tennis Arm kann dauern. Kann auch ein Jahr dauern. Ich hatte schon zwei Mal einen Tennisarm. Ich bin ja der Meinung, man muss das ausbrennen und extra viel spielen. Aber ich bin ja auch quasi noch Kriegsgeneration.
Das ist die Aufstellung für den ersten Spieltag:
1. der Lange
2. der Chef
3. Vorhand
4. Rückhand
5. Lefty
6. Junior
Ersatzmann: Tank
Sonntag, 09:00 bei ETV. Schöne Anlage, aber noch nicht alle Plätze bereit. Wir beginnen klassisch mit 2,4,6.
Junior in seinem ersten Spiel für die Mannschaft zeigt keine Spur von Nervosität. Er macht sein Ding. Er haut drauf und macht das Spiel. Der Gegner irritiert mich. Beim Return steht er so als müsse er dringend pinkeln. Dabei steht man doch eher so, als würde man einen kolossalen Furz ablassen. Bei eigenem Aufschlag bewegt er sich wie ein Roboter. Ein sehr langsamer Roboter. Aber Junior bleibt cool. 6:1, 6:3 fährt er den ersten Saisonsieg für uns ein. Sehr schön, bei 5:3 und eigenem Aufschlag liegt er noch 0:40 hinten und macht dann 5 Punkte in Folge zum Match Gewinn. Souveräne Vorstellung. 1:0
Rückhand hat mächtig zu tun mit seinem Gegner und es läuft nicht so. Er spielt zu passiv für meinen Geschmack und kann seinen Aufschlag nicht durchbringen. Der andere ist gut, ohne Frage. Macht das Spiel, verteilt gut und macht dabei wenige Fehler. 3:6 verliert Rückhand den ersten Satz. Im zweiten kommt er dann besser rein. Er spielt aggressiver, setzt den anderen unter Druck. Mit genug Druck entsteht aus Kohle Diamant. Hier entstehen nun genügend Chancen auf eigene Punkte und Rückhand nutzt sie. 6:2 geht der zweite Satz folgerichtig an ihn. Matchtiebreak. Mehr oder weniger Glückssache. Nach meiner Statistik gewinnt meistens derjenige der den ersten Satz gewinnt. Leider auch hier. 7:10 denkbar knapp gegen einen LK 14 verloren. Schade, das hätte mächtig LK Punkte gebracht. Aber ich hatte schon vor Beginn der Saison geunkt, dass es die 4 immer am schwersten haben wird. Habe doch ich doch an 4 gespielt, als wir zuletzt in der 2. Klasse waren. Da hatte ich zwei Matchtiebreaks und alle verloren. 1:1
Auf dem Centercourt spielt der Chef. Und der Chef macht das, was er immer macht. Er macht sein Ding. Im ersten Satz tut er sich ein bisschen schwer. Bis der Lange ihm den Tipp gibt, nicht nur auf die Vorhand des Gegner zu schlagen. Danach geht es leichter von der Hand. Ist quasi auch mein Lieblingstipp. "Spiele auf die Rückhand". In 90 % aller Fälle ist das die richtige Taktik und trotzdem vergisst man das auf dem Platz immer wieder. Der Gegner hat auch ein kleines Bäuchlein und fängt nun an, beim Atmen leichte Geräusche von sich zu geben. Die einzigen Geräusche die der Chef in so einem Match von sich gibt, sind die Worte "Guten Tag und Tschüß", mehr hört man im Allgemeinen von ihm nicht. Souveräner 7:5, 6:2 Sieg und damit 2:1 für uns nach den ersten Einzeln.
Neue Runde, neues Glück.
Lefty ist dran. Wie immer in wichtigen Spielen trägt er seine Goucho Trainingsjacke. Er wird sie auch nicht ausziehen. Auch nicht, wenn er darunter anfängt zu kochen. Zu dem Match kann man nicht so viel sagen. Er hat die eigentliche Nummer 3 als Gegner, auch wenn der an 5 spielt. Später wird er auch der beste Doppelspieler sein. Der Mann hat es drauf und Lefty keine Chance. 6:2, 6:2 wird er abgefertigt. Lefty ist ja so einer, bei dem ich mir vorstelle, da stand früher immer unheimlich viel Text unten auf dem Zeugnis. Aber die wichtige Erkenntnis des Tages, Lefty hat das Match verloren und blieb dabei cool. Wie John Wayne in "Alamo". Gekämpft, verloren und die Niederlage akzeptiert. Kein Gejammer, keine Texte, die Überlegenheit des Gegner akzeptiert und abgehakt. Naja, vielleicht nicht ganz abgehakt. Jedenfalls noch nicht rechtzeitig zum Doppel. Es steht 2:2
Vorhand heute mal an 3. Aber den Mann kann man ja hinstellen, wo man will. Im Einzel haut er alles weg. Das Jahrzehnte lange Training mit mir hat sich ausgezahlt. Mittlerweile ist seine Rückhand ja fast so fiese, wie die Vorhand. Wenn jetzt noch die Volleys kommen, kann er noch mit Serv und Volley anfangen. Sein Gegner ist aber auch nicht so der Burner. Jeden Fall nicht heute. Dabei bringt er eine LK 13 mit. Auf dem Papier recht beeindruckend. Aber diesmal wird auf dem Papier ein 6:3, 6:0 Sieg für Vorhand eingetragen. Das bringt auch noch einige LK Punkte. 3:2
Premiere für den Langen als unsere neue Nummer 1. Für diese Premiere hat sich sogar die Gattin angesagt. Aber die Frisur sitzt. Da kann nichts schiefgehen. Sein Gegner ist kein schlechter. LK 9 muss man erst mal hinkriegen. Vorhand ist sicher und die Rückhand kriegt er lang reingespielt. Von Anfang an macht aber der Lange das Spiel und der andere versucht mitzuspielen. Der Lange macht alle Punkte, seine eigenen und die des Gegners gleich mit. Das passt allerdings auch zu der bei uns in der Mannschaft herrschenden Lehrmeinung, Risiko wird belohnt und auf Dauer kannst Du nur gewinnen, wenn Du auch das Spiel machst.
Der Lange macht das Spiel mit Nerven aus Stahl. Nur bei jedem dritten Vorhandfehler wird der Schläger geworfen. Das Jing und Jang gut unter Kontrolle gewinnt er den ersten Satz mit 6:2. Im zweiten macht sein Gegner einige Spiele lang einfach keine Fehler. Keine Fehler zu machen, ist eine gute Möglichkeit, Punkte zu kriegen. Bringt alles zurück, hat Länge in den Bällen und macht einfach keine Fehler. Der Lange lässt ihn diesen kurzen Moment an der Sonne genießen, schmeißt ein bisschen den Schläger herum und fängt dann an zu beißen. Jetzt kommen seine Bälle immer hart und lang in die Rückhandecke. Dahin, wo sie richtig wehtun. Und wie sie wehtun. 6:2, 6:4 geht der Punkt an uns zum 4:2. Glückwunsch zur gelungen OTC Premiere.
So, wir brauchen noch einen Punkt. Ich lehne dankend ab, zum Doppel einzusteigen. Ist gerade so gemütlich auf der Bank in der Sonne.
Das erste Doppel soll den Sack zumachen. Der Lange und der Chef. Die anderen sollen mal schauen, was so geht. Da geht aber nicht so viel.
Unser 1. Doppel gewinnt klar 6:2, 6:2.
Das zweite Doppel mit Vor und Rückhand muss das Ding nicht unbedingt verlieren. Sie tun es aber trotzdem. Vielleicht nicht konsequent genug auf den schwächeren Gegner gespielt. Sie verlieren 6:4, 7:6.
Junior und Lefty spielen öfter miteinander. Manchmal auch richtig gut. Heute nicht. Lefty hat seine Niederlage noch nicht verdaut. Einige Vorhände verschlägt er dermaßen, dass manch einer Arbeitsverweigerung mutmaßt. Ich nicht. Vielleicht hätte ich für Dich einsteigen sollen. Hätte, hätte. Abhaken. die Jungs verlieren 6:4, 6:4.
Damit fahren wir den ersten Sieg in dieser Spielklasse ein gegen eine Absteiger aus der Verbandsklasse. Folgerichtig liegen wir auf Platz 1 der Blitztabelle des ersten Spieltages. Dieses Wochenende ist Spielfrei und ich helfe bei den Herren 50 aus.
:laola
:D:top Herrlich geschrieben!
2. Spieltag Auswärts in Niendorf.
Niendorf hatte das erste Spiel gegen Sasel 4:5 verloren. Das zweite 7:2 gegen ETV gewonnen. Waren alles enge Matches, viele Tiebraker. Die Gruppe ist stark und ausgeglichen. Aber was soll´s. Ich darf ja an 6 ran. An 6 kann man immer was reißen, ham sie gesagt. An 6 ist das easy peasy, ham sie gesagt. Habe ich sogar geglaubt. Habe ich sogar selber in die Welt gesetzt.
Die Aufstellung
1. Der Chef
2. Vorhand
3. Rückhand
4. Lefty
5. Junior
6. Tank
Klassische Eröffnung mit 2-4-6
Unser Platz liegt im Schatten. Das ist schon mal gut. Wenigstens Schatten. Mein Partner aus Niendorf ist 1,95 Meter riesig. Schultern wie Hulk. Waschbrettbauch und ehemaliger 2. Bundesliga Spieler. Wieso? Warum spielt er heute? Warum an 6? Wie schaffe ich es, insgesamt 5 Spiele gegen ihn zu bekommen? Diese Fragen werden noch auf der Rückfahrt diskutiert. 6:2 6:3 knallt er mich weg. Aufschläge mit über Schallgeschwindigkeit. Nur seine Vor und Rückhand spielt er noch härter. Es sei denn, er spielt einen Stop. Aber ein netter Kerl. Seine Mutti war früher Rennfahrerin und hat ihm schon mit 12 das Autofahren beigebracht. 0:1
Auf dem Centercourt ackert Vorhand. Mir wird berichtet, dass er schon seit dem ersten Spiel am lamentieren ist. Das ist ein schlechtes Zeichen. Aber aus 0:2 macht er ein 4:2 und gewinnt den ersten Satz schließlich 6:4. Beim Einspielen sah es wohl aber eher nach 6:0 6:0 aus. Nun ja, es wird nicht leichter. Es läuft nicht rund, Vorhand lamentiert weiter, vergibt einen Matchball und verliert den 2. Satz im Tiebreak. Tennis kann so brutal sein. Der Matchtiebreak geht mit 10:7 an Niendorf. 0:2
Auf dem Mittelplatz kämpft Lefty um unsere Chancen, im Spiel zu bleiben. Enge Kiste. Keiner kann sich absetzen, aber ein Break reicht ja bekanntlich und Lefty verliert den ersten Satz 6:4. Der 2. bleibt auch heiß umkämpft. Lefty kann seine Vorhand nicht richtig zum Einsatz bringen. Beide spielen Hop oder Top. Raus kommt so´n Mittelding und die Entscheidung muss im Tiebreak erfolgen. Den holt sich Lefty. Ich fange jetzt nicht von meiner Theorie an, wer im Matchtiebreak Favorit ist. Matchtiebreak ist auch immer Glückssache. Und das Glück war uns heute nicht hold. Lefty verliert 10:8. Dabei war er eigentlich gut in Form. Jetlag plus Erkältung tun ihm eigentlich immer gut. Na ja, kann nicht immer klappen. 0:3
Die nächsten Gladiatoren betreten die Arena. Auf Platz 3 ist mittlerweile auch kein Schatten mehr und die Temperaturen steigen. Junior hat es auch mit einem 1,90 Typen zu tun. Die sehen sowieso eher aus, wie Handballer, die Niendorfer. Junior bekommt noch nicht den rechten Zugriff auf die Partie. Er macht noch zu viele Fehler, gerade auf der Vorhandseite. So richtig zufrieden wirkt er nicht. Seit unserem Trainingslager in Marbella schmerzt der Arm und die Leber. Folgerichtig geht der erste Satz mit 6:3 an Niendorf. Lefty und ich sind nun zur Unterstützung da. Unsere tiefgründigen Analysen und Motivationsansprachen greifen sofort. Junior fängt das nun geschickter an. Lässt sein gegenüber mehr laufen, holt sich Sicherheit in der Vorhand und holt sich den zweiten Satz mit 6:3. Mal wieder Matchtiebreak. Junior geht 4:0 in Führung und muss sich dennoch am Ende mit 10:8 geschlagen geben. Ja, das tut weh. Ich kann da ein Lied von singen. Trotzdem eine gute Leistung von unserem Jungspund. Wie gesagt, Matchtiebreak ist auch eine Glückssache. 0:4
Auf dem Mittelplatz sieht es auch nicht rosig aus. Rückhand liegt 6:2 und 4:1 hinten. Ich setzte mich auf die Bank und mir kommt sofort die geniale Eingebung. Ein noch nie dagewesener Gedankengang. Rückhand hatte zu viel in die Mitte gespielt und keine Länge in die eigenen Bälle bekommen. Vom ersten Ballwechsel an war er deshalb in der Defensive. Deshalb wenn schon kurz, dann cross auf die Rückhand des Niendorfers. Das klappt sofort. Rückhand kann der Niendorfer nicht so gut. Entweder schaufelt er Beidhändig oder spielt mittellange Slice in die Rückhand von Rückhand. Und Rückhand heißt ja nicht umsonst Rückhand. Das ist seine Seite. Das ist sein Schlag. Den kann er. Jetzt klappt das auch besser mit der Länge. Bei 4:4 und 0:40 bei eigenem Aufschlag kommt die nächste kleine Krise. 2 Doppelfehler und ein leichter verschlagener Ball bringen ihn in diesen kritischen Rückstand. Aber dann holt er sich das Spiel doch noch. Die Vorentscheidung. Bei 15:40 und Satzball gibt der Niendorfer auf. Sehnenansatz Wade. Ich bin mir allerdings sicher, diesen Matchtiebreak hätten wir gewonnen. Nur noch 1:4.
Der Chef auf dem Centercourt hat es mit Jack Dalton zu tun. Klein und gefährlich. Und ziemlich lautstark. Dazu angriffslustig. Aber selbst der Chef fängt an zu brüllen. Das hört man selten. Im Training kriegt man ihn schon mal dazu, etwas rumzubrüllen. Aber im Match? Alles heiß umkämpfte Punkte und enge Spiele. Der erste Satz geht 7:5 an Niendorf. Im zweiten läuft es nicht viel besser. Jack trifft einfach alles. macht viel Druck, kommt sofort an Netz und verwandelt die Volleys. So spielt er aber auch nicht jeden Tag. Es war der Tag der Niendorfer. 1:5.
Die Doppel
1. Der Chef und Lefty
2. Vorhand und Rückhand
3. Junior und Tank
Das dritte Doppel gewinnt ohne Spiel. Die Niendorfer bekommen keinen Ersatzmann für ihren Verletzten.
Das zweite Doppel gewinnt 7:5 6:2 und holt einen wichtigen Punkt.
Das erste Doppel hat es mit meinem Gegner zu tun. Immer wieder bekomme ich ungläubige Blicke von meinen Jungs. Wie konnte ich 5 Spiele gegen ihn holen? Im Ansatz sieht man es. Wenn er trifft, kannst Du Dich nur in Sicherheit bringen. Aber er trifft halt nicht immer. Kein Wunder, er trainiert nicht und spielt kaum. Für unsere Jungs allerdings reicht es. Jack Dalton schwächelt am Netz und bei eigenem Aufschlag. Wenn sie es schaffen könnten, Hulk aus dem Spiel zu nehmen, könnte was gehen. 6:2 7:6 verlieren sie aber. War halt der Tag der Niendorfer. Endstand 3:6. Trotzdem eine enge Kiste. Gratulation nach Niendorf, den neuen Tabellenführer. Alles nette Jungs.
3. Spieltag Auswärts in Farmsen
Farmsen liegt irgendwo im Berner Oberland. Keine Ahnung, wieso das noch in Hamburg liegen soll und was die Hamburger U-Bahn direkt neben der Anlage zu suchen hat. Ist aber so.
In Farmsen kann sich der erste Teil unseres Schicksals erfüllen. Verlieren wir, sind wir in Trouble, gewinnen wir, kann uns nicht mehr viel passieren. Sogar vom Aufstieg könnten wir noch träumen.
Die Aufstellung
1. der Lange
2. der Chef
3. Vorhand
4. Rückhand
5. Lefty
6. Junior
Ersatzmann: Moi
Ich will es kurz machen zumal ich nicht gespielt habe. Außerdem ist nicht viel passiert. Einzig der Lange hat es ein wenig spannend gemacht und den ersten Satz verloren. Sein Gebrüll war gut über die Anlage zu hören. Das ging schon im zweiten Spiel los und mit 4:6 der Satz verloren. Im Zweiten dann wurde er gefährlich ruhig und zunehmend besser. Sein Gegner konnte auch ein wenig Tennis spielen und war mindestens genauso groß. 6:3 ging der 2. Satz ans uns. Matchtiebreak. Schnelle Führung und dann ein kurzer aber spektakulärer Ballwechsel. 200 km/h Aufschlag vom Gegner, Mörder Return 5 cm über das Netz, Volley hart in die Ecke und dann ein Topspin Lob von der Linie gekratzt und auf die gegenüberliegende Linie gesetzt. Der Ballwechsel des Tages. Ein paar Punkte noch hin und her und der Lange hatte das Ding im Sack.
Rückhand, planlos wie immer, dazu mit großen Schwächen im Aufschlag, hatte nicht viel zu melden. 6:0 verliert er den ersten Satz. Im Zweiten kann er zumindest mitspielen, aber am Ende verliert er dann doch 6:4.
Die anderen Jungs lassen ihren Gegner keine wirkliche Chance und sammeln reichlich LK Punkte.
7:2 gewinnen wir. Und nächste Woche kommt der ungeschlagene Tabellenführer.