:wink
Gewoehnt Euch nur nicht dran. :schaem
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ich bin schon sehr gespannt. den roman mochte ich, wäre auch fast in meiner diss gelandet. :fft
Ahh ein oekonomisch angehauchter Feingeist. :)
Wir sind auch endlich mal dazu gekommen den zu sehen, wartete schon länger aufs gucken. War wirklich recht gut!
Wobei mir auch die "echten" Splatterfilme viel Spaß machen, haben auf dem Fantasy Filmfest "13 Eerie" gesehen, der war super.
Hart am Limit des Ertraeglichen, oder C.Norris-hart?
Eher das erstere. Aber trotzdem sehenswert.
Wieso verspuere ich gerade den Drang einen Pudding an die Wand zu nageln? :D
Die Bewertungen sind jetzt nicht gerade der Hit. Mal den Trailer abwarten. Aber von Pattinson halte ich sowieso nicht sonderlich viel.Zitat:
„Cronenberg erzählt die Geschichte nach dem gleichnamigen Roman von Don DeLillo mit einer betont künstlichen Gleichgültigkeit, die einerseits wunderbar zum Habitus des falschen Helden passt, die es andererseits schwer macht, auch nur irgendetwas in diesem Film packend zu finden. Je näher er sich an Eric Packer herantastet und die Untiefen seiner Seele zu ergründen versucht, desto klarer wird, dass da nichts ist, was es zu ergründen gibt. […] Robert Pattinson […] beschränkt sich darauf, mit halb abwesendem, ansatzweise verwundertem Blick an seiner Umwelt vorbeizuschauen. […] Don DeLillo hat seinen Roman "Cosmopolis" 2003 veröffentlicht, als bitteren Kommentar auf den zusammenbrechenden New-Economy-Hype. In heutigen Occupy-Zeiten wirkt er wie eine traurige Prophezeiung, die ihre Erfüllung gefunden hat. Cronenbergs Film aber wirkt nur wie das blasse Porträt eines Langweilers, dessen Zeit längst abgelaufen ist.“
– Der Spiegel[5]
„Die misslungene Verfilmung eines gelungenen Buchs […] Die Dialoge und vor allem die inneren Monologe von Cosmopolis sind ein Lesevergnügen. Im Kino wirken sie auf die Dauer ermüdend. Von DeLillos reizvollen Gedankenspielen und -sprüngen bleibt oft nicht viel mehr als Zynismus. […] Das größte Problem bleibt indes der Hauptdarsteller. Seine Figur ist in jeder Szene zu sehen. Er muss also den Film tragen und vorantreiben. Daran scheitert Pattinson.“
– Die Zeit[6]