Stimmt - das ist kein gutes Zeichen:D
Die Amerikanischen Medien sind aber grösstenteils auch sehr zufrieden mit dem Film - in ein paar Tagen bzw. Wochen kann das ja jeder für sich dann entscheiden:)
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Stimmt - das ist kein gutes Zeichen:D
Die Amerikanischen Medien sind aber grösstenteils auch sehr zufrieden mit dem Film - in ein paar Tagen bzw. Wochen kann das ja jeder für sich dann entscheiden:)
Wiesel, ich meinte die direkten Nachfolger. Mir liegen die ganzen Namen leider nur auf der Zunge und ich bin zu faul zu schauen^^
Das Shandara oder Shandala(?)-Zyklus oder Morcock(?) zum Beispiel.
Vielleicht die Diskussion dann in nen Bücherthread auslagern?
Wie kommst du darauf das Shanarra (also Terry Brook) oder Moorcock Nachfolger von Tolkien sind? Shanarra ist Ende der 70er, Tolkien Mitte der 50er.
Ausser das Fantasy dadurch in den Trend gekommen ist...
Und Moorcock (Elric-Zyklus) hat mit Tolkien sehr wenig gemeinsam, ist jedenfalls meine wissenschaftlich nicht fundierte Meinung.
More cock?
Bitte nicht, Xell! Das war keine Aufforderung, gell. :angst
Ach, kommen wir doch lieber zu sehenswerteren Filmen.
Ich fürchte, ich bin der letzte, des es mitbekommen hat (vor 10 Minuten ca.^^), aber der schaut doch lecker aus:
http://www.youtube.com/watch?v=eUdM9vrCbow
jau, der wird auf jeden fall geguckt :)
Ich bin Buch-Nerd, nicht Film-Nerd. :nie
Den Film hab ich höchstens drei- oder viermal gesehen. Und als Purist stimme ich natürlich auch nicht mit allem überein. :D
Also die Definition von "Unterhaltungsliteratur" ist natürlich eine ziemlich subjektive. Für manche Leute sind Goethes "Wahlverwandtschaften" Unterhaltungsliteratur, für die nächsten ist "In Zeiten des abnehmenden Lichtes" Unterhaltungsliteratur, und für wieder andere ist "Der Schamane" Unterhaltungsliteretur oder "50 Shades of Grey" oder sowas.
Im Übrigen würde ich dir widersprechen: Die Tatsache, dass nicht 90 Prozent ein Buch gut finden, wertet es in meinen Augen eher auf. Von Büchern, die 90 Prozent toll finden, fühle ich mich meistens nicht sehr unterhalten.
Darüber hinaus ist sehr witzig, wenn man mal herumfragt, was die Leute am meisten am HdR genervt hat, als sie ihn zuerst gelesen haben. Die einen sagen: "Diese langen Diskussionen und Vorträge bei Elrond." Die anderen sagen: "Was? Das war doch gerade spannend!" Die nächsten sagen: "Die Landschaften". Und wieder andere... usw.
Aber ich geb dir in einem Recht, die Reise durch die Sümpfe fand ich als Jugendlicher mal so richtig laaangweilig. :D
Shannara.
Also bitte, das erste Shannara-Buch war der reinste Tolkien-Abklatsch. Eine Gruppe, die sich zusammen finde, mit einem Zwerg und einem Elfen, und zwei Jungs aus dem Dorf, begleitet von einem etwas erfahreneren jungen Kerl aus der Stadt. Dann fällt Allanon beim Kampf mit einem... was wars? Schädelritter? in den Schacht (!!), aber taucht später wieder auf, ach ja, und ein König im Exil ist auch noch dabei...
Das war Abklatsch, abklatschiger ging es gar nicht.
Das zweite Shannara mit den Dämonenhorden war dann deutlich origineller. Aber ich kann Terry Brooks nicht mehr lesen. Der hat immer dasselbe Konzept, das ist so eine Art Ken Follet der Fantasyliteratur, du weißt immer, dass, wenn sich eine Gruppe zusammensammelt, und auf Reisen geht, am Ende alle außer dreien sterben. "Glorreiche Sieben" in Buchform. :p