Anhang 709
Können sich Mediziner nicht mal anständige Namen für schlimme Sachen ausdenken, oder wenigstens welche, bei denen ich nicht spontan an sowas denken muss`? :(
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Anhang 709
Können sich Mediziner nicht mal anständige Namen für schlimme Sachen ausdenken, oder wenigstens welche, bei denen ich nicht spontan an sowas denken muss`? :(
PMS gibt es und ich will gar nicht wissen, wie "der typische Mann" (nachdem hier ja schon genug mit Klischees um sich geworfen wurde), der ja schon bei einem Schnupfen gerne totkrank darniederliegt, auf die Hormonschwankungen reagieren würde, die man als Frau nunmal alle paar Wochen durchstehen muß. :cool (OT: Himmel, ist der Smiley häßlich)
Und in Partnerschaften, in denen die Frau wirklich deutlich weniger Lust als der Mann hat (und das nicht als alberne Erziehungsmethode oder was auch immer "nutzt") empfehle ich, mal auf eine nichthormonelle Verhütungsmethode umzusteigen, Libidoverlust ist nämlich eine der häufigsten Nebenwirkungen der Pille.
und in wirklichkeit ist das noch viel unangenehmer und ekliger wie es klingtZitat:
Bei der Marsupialisation (lat. marsupium „Tasche“) handelt es sich um eine chirurgische Technik, die zur Behandlung von Zysten eingesetzt wird. Bei einer Zyste handelt es sich um einen abgeschlossen Gewebehohlraum, der mit Flüssigkeit gefüllt ist. Insbesondere bei Zysten mit eitrigem Inhalt wird eine Marsupialisation durchgeführt. Das genaue Verfahren unterscheidet sich in Abhängigkeit von der Lokalisation der Zyste, das Prinzip ist aber immer das gleiche. Die Zyste wird durch einen ovalen Schnitt mit einem Skalpell eröffnet (Inzision) und die Ränder der Zyste werden an eine andere Struktur oder ein anderes Organ so angenäht, dass sich eine offene Tasche bildet, daher der Name. Der Inhalt der Zyste kann dadurch abfließen (Drainage).
Die Marsupialisation wird häufig zur Behandlung von Bartholin-Zysten, die in Folge einer Bartholinitis der Bartholin-Drüse entstehen, angewendet. Die Ränder der eröffneten Zyste werden hier an der Haut des Scheidenvorhofs angenäht, damit der neue, künstliche Drüsenausgang offengehalten wird und sich keine neue Zyste bildet
Klingt wirklich äußert unangenehm, hast es ja zum Glück hinter Dir.
Du gehst davon aus, dass diese "Spielchen" bewusst gespielt werden...ich glaube nicht, dass das tatsaechlich so haeufig gegeben ist. In einer Beziehung werden sicher oft Machtspielchen ausgelebt, aber dann von beiden Seiten und dann nicht selten unbemerkt.
Das ist halt tatsaechlich so ein Klischee. Es wird auch gerne in den Raum geworfen, dass Maenner so wehleidig sind und bei Geburtsschmerzen wahrscheinlich tot umfallen wuerden. Das Ganze ist kaum wissenschaftlich zu untersuchen, aber ich meine mich erinnern zu koennen irgendwo einen populaerwissenschaftlichen Artikel (Also Vorsicht) gelesen zu haben, laut dem Maenner allgemein schmerzresistenter als Frauen sind.
Man kann sicher davon ausgehen, dass Maenner wie Frauen im Laufe eines Monats noch anderen Hormon/Stimmungsschwankungen unterworfen sind, warum muss dann dem einen vorhersagbaren, regelmaessigen Ereignis so eine grosse Toleranz gegenueber eingeraeumt werden? :gruebel
Die Frage ist doch eher, warum nicht?
Ändern kann man sowieso nichts daran, ich finde es die bessere Lösung wenn alle Beteiligten wissen was Sache ist (gegenüber Dritten reicht da auch mal ein dezenter Hinweis).
Da kann man einige Sachen vielleicht etwas verschieben statt die direkt diskutieren zu müssen, über die ein oder andere Sache hinwegsehen o.ä.
Ich selbst hatte bisher noch nicht das "Vergnügen" mich mit diesem speziellen Fall auseinander zu setzen. Wer mich kennt, der weiß auch auch, dass ich mich mit sowas niemals erpressen lassen würde. Notfalls geht's dann mit Ansage in die Herbertstraße, da kenne ich nix. :D Aber im Freundeskreis habe ich sowas schon oft erlebt. Im Endeffekt ist es so wie Du sagst, kleine Machtspielchen gibt es in jeder Beziehung. Das ist für mich auch Ok, und kann u.U. sehr witzig und spannend sein. Man darf es nur nicht ausarten lassen, denn dann bekommt das Ganze einen sehr hässlichen Beigeschmack.