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Thema: Spiel, Satz, Tank

  1. #91
    Neuer Benutzer Avatar von Rückhand
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    Was für eine famose Mannschaft! Einzigartig in Spiel-und Wortwitz. Genau so gehört sie.Und ich ,als treueste Zuschauerin der Tennisfreizeitliga,( des OTC, mehr würde ich nun auch nicht....)wünsche allen ne dufte Saison. Zieht euch bitte hübsch an! Attacke ab April!! Vielleicht komme ich auch einfach mit in Türkei und lass mir einen Schnauzbart machen. Nein, ich guck zu. Einmalig hier, mit recht herzlichen Grüßen, C Frau R

  2. #92
    HSV Avatar von tankovaya
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    Erster Spieltag. Auswärts bei ETV

    Das geht ja gut los. Noch nicht ein Spiel gemacht und schon zwei Verletzte. Auf dem Rückflug aus Spanien erreichte uns die erste Hiobsbotschaft. Franzl auf dem Rad unterwegs, wurde von einem Auto angefahren und muss sich dieser Tage einer Schulter OP unterziehen. Die dumme Sau von Autofahrer beging auch noch Fahrerflucht. Von hier aus alles Gute für eine schnelle Erholung an Franzl. Wir brauchen Dich. Werde schnell wieder fit.

    Der nächste Kandidat ist völlig überraschend Topspin, der nun doch nicht fit wird nach seinem üblem Muskelbündel Riss. Jetzt zwickt schon wieder das Knie. Ich will die Hoffnung noch nicht aufgeben, dass er diese Saison noch das eine oder andere Doppel spielen kann. Mit Einzel wird wohl nichts.

    Damit nicht genug. Mean Maschine hat Tennis Arm und höllisch Schiss, dass er seine Kaffeetasse nicht mehr heben kann. Tennis Arm kann dauern. Kann auch ein Jahr dauern. Ich hatte schon zwei Mal einen Tennisarm. Ich bin ja der Meinung, man muss das ausbrennen und extra viel spielen. Aber ich bin ja auch quasi noch Kriegsgeneration.

    Das ist die Aufstellung für den ersten Spieltag:

    1. der Lange
    2. der Chef
    3. Vorhand
    4. Rückhand
    5. Lefty
    6. Junior
    Ersatzmann: Tank

    Sonntag, 09:00 bei ETV. Schöne Anlage, aber noch nicht alle Plätze bereit. Wir beginnen klassisch mit 2,4,6.
    Junior in seinem ersten Spiel für die Mannschaft zeigt keine Spur von Nervosität. Er macht sein Ding. Er haut drauf und macht das Spiel. Der Gegner irritiert mich. Beim Return steht er so als müsse er dringend pinkeln. Dabei steht man doch eher so, als würde man einen kolossalen Furz ablassen. Bei eigenem Aufschlag bewegt er sich wie ein Roboter. Ein sehr langsamer Roboter. Aber Junior bleibt cool. 6:1, 6:3 fährt er den ersten Saisonsieg für uns ein. Sehr schön, bei 5:3 und eigenem Aufschlag liegt er noch 0:40 hinten und macht dann 5 Punkte in Folge zum Match Gewinn. Souveräne Vorstellung. 1:0

    Rückhand hat mächtig zu tun mit seinem Gegner und es läuft nicht so. Er spielt zu passiv für meinen Geschmack und kann seinen Aufschlag nicht durchbringen. Der andere ist gut, ohne Frage. Macht das Spiel, verteilt gut und macht dabei wenige Fehler. 3:6 verliert Rückhand den ersten Satz. Im zweiten kommt er dann besser rein. Er spielt aggressiver, setzt den anderen unter Druck. Mit genug Druck entsteht aus Kohle Diamant. Hier entstehen nun genügend Chancen auf eigene Punkte und Rückhand nutzt sie. 6:2 geht der zweite Satz folgerichtig an ihn. Matchtiebreak. Mehr oder weniger Glückssache. Nach meiner Statistik gewinnt meistens derjenige der den ersten Satz gewinnt. Leider auch hier. 7:10 denkbar knapp gegen einen LK 14 verloren. Schade, das hätte mächtig LK Punkte gebracht. Aber ich hatte schon vor Beginn der Saison geunkt, dass es die 4 immer am schwersten haben wird. Habe doch ich doch an 4 gespielt, als wir zuletzt in der 2. Klasse waren. Da hatte ich zwei Matchtiebreaks und alle verloren. 1:1

    Auf dem Centercourt spielt der Chef. Und der Chef macht das, was er immer macht. Er macht sein Ding. Im ersten Satz tut er sich ein bisschen schwer. Bis der Lange ihm den Tipp gibt, nicht nur auf die Vorhand des Gegner zu schlagen. Danach geht es leichter von der Hand. Ist quasi auch mein Lieblingstipp. "Spiele auf die Rückhand". In 90 % aller Fälle ist das die richtige Taktik und trotzdem vergisst man das auf dem Platz immer wieder. Der Gegner hat auch ein kleines Bäuchlein und fängt nun an, beim Atmen leichte Geräusche von sich zu geben. Die einzigen Geräusche die der Chef in so einem Match von sich gibt, sind die Worte "Guten Tag und Tschüß", mehr hört man im Allgemeinen von ihm nicht. Souveräner 7:5, 6:2 Sieg und damit 2:1 für uns nach den ersten Einzeln.

    Neue Runde, neues Glück.

    Lefty ist dran. Wie immer in wichtigen Spielen trägt er seine Goucho Trainingsjacke. Er wird sie auch nicht ausziehen. Auch nicht, wenn er darunter anfängt zu kochen. Zu dem Match kann man nicht so viel sagen. Er hat die eigentliche Nummer 3 als Gegner, auch wenn der an 5 spielt. Später wird er auch der beste Doppelspieler sein. Der Mann hat es drauf und Lefty keine Chance. 6:2, 6:2 wird er abgefertigt. Lefty ist ja so einer, bei dem ich mir vorstelle, da stand früher immer unheimlich viel Text unten auf dem Zeugnis. Aber die wichtige Erkenntnis des Tages, Lefty hat das Match verloren und blieb dabei cool. Wie John Wayne in "Alamo". Gekämpft, verloren und die Niederlage akzeptiert. Kein Gejammer, keine Texte, die Überlegenheit des Gegner akzeptiert und abgehakt. Naja, vielleicht nicht ganz abgehakt. Jedenfalls noch nicht rechtzeitig zum Doppel. Es steht 2:2

    Vorhand heute mal an 3. Aber den Mann kann man ja hinstellen, wo man will. Im Einzel haut er alles weg. Das Jahrzehnte lange Training mit mir hat sich ausgezahlt. Mittlerweile ist seine Rückhand ja fast so fiese, wie die Vorhand. Wenn jetzt noch die Volleys kommen, kann er noch mit Serv und Volley anfangen. Sein Gegner ist aber auch nicht so der Burner. Jeden Fall nicht heute. Dabei bringt er eine LK 13 mit. Auf dem Papier recht beeindruckend. Aber diesmal wird auf dem Papier ein 6:3, 6:0 Sieg für Vorhand eingetragen. Das bringt auch noch einige LK Punkte. 3:2

    Premiere für den Langen als unsere neue Nummer 1. Für diese Premiere hat sich sogar die Gattin angesagt. Aber die Frisur sitzt. Da kann nichts schiefgehen. Sein Gegner ist kein schlechter. LK 9 muss man erst mal hinkriegen. Vorhand ist sicher und die Rückhand kriegt er lang reingespielt. Von Anfang an macht aber der Lange das Spiel und der andere versucht mitzuspielen. Der Lange macht alle Punkte, seine eigenen und die des Gegners gleich mit. Das passt allerdings auch zu der bei uns in der Mannschaft herrschenden Lehrmeinung, Risiko wird belohnt und auf Dauer kannst Du nur gewinnen, wenn Du auch das Spiel machst.

    Der Lange macht das Spiel mit Nerven aus Stahl. Nur bei jedem dritten Vorhandfehler wird der Schläger geworfen. Das Jing und Jang gut unter Kontrolle gewinnt er den ersten Satz mit 6:2. Im zweiten macht sein Gegner einige Spiele lang einfach keine Fehler. Keine Fehler zu machen, ist eine gute Möglichkeit, Punkte zu kriegen. Bringt alles zurück, hat Länge in den Bällen und macht einfach keine Fehler. Der Lange lässt ihn diesen kurzen Moment an der Sonne genießen, schmeißt ein bisschen den Schläger herum und fängt dann an zu beißen. Jetzt kommen seine Bälle immer hart und lang in die Rückhandecke. Dahin, wo sie richtig wehtun. Und wie sie wehtun. 6:2, 6:4 geht der Punkt an uns zum 4:2. Glückwunsch zur gelungen OTC Premiere.

    So, wir brauchen noch einen Punkt. Ich lehne dankend ab, zum Doppel einzusteigen. Ist gerade so gemütlich auf der Bank in der Sonne.

    Das erste Doppel soll den Sack zumachen. Der Lange und der Chef. Die anderen sollen mal schauen, was so geht. Da geht aber nicht so viel.

    Unser 1. Doppel gewinnt klar 6:2, 6:2.

    Das zweite Doppel mit Vor und Rückhand muss das Ding nicht unbedingt verlieren. Sie tun es aber trotzdem. Vielleicht nicht konsequent genug auf den schwächeren Gegner gespielt. Sie verlieren 6:4, 7:6.

    Junior und Lefty spielen öfter miteinander. Manchmal auch richtig gut. Heute nicht. Lefty hat seine Niederlage noch nicht verdaut. Einige Vorhände verschlägt er dermaßen, dass manch einer Arbeitsverweigerung mutmaßt. Ich nicht. Vielleicht hätte ich für Dich einsteigen sollen. Hätte, hätte. Abhaken. die Jungs verlieren 6:4, 6:4.

    Damit fahren wir den ersten Sieg in dieser Spielklasse ein gegen eine Absteiger aus der Verbandsklasse. Folgerichtig liegen wir auf Platz 1 der Blitztabelle des ersten Spieltages. Dieses Wochenende ist Spielfrei und ich helfe bei den Herren 50 aus.

  3. #93
    s̓̍̒͋̌l̎ow̐̔̉̉c̊͋̉ar̄͑ ͪͫ͛ ̓ Avatar von slowcar
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    Oh what a day! What a lovely day!

  4. #94
    Erfahrener Benutzer Avatar von visti
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    Herrlich geschrieben!

    Zitat Zitat von wisthler Beitrag anzeigen
    Also ich habe es gerade getestet und konnte bei Brain daran rumfummeln.
    Zitat Zitat von BrainDamage Beitrag anzeigen
    Ist schon seltsam. Wo das Spannende mit der "Abartigkeit" gerade anfängt, hört das Strafrecht schon auf.

  5. #95
    HSV Avatar von tankovaya
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    2. Spieltag Auswärts in Niendorf.

    Niendorf hatte das erste Spiel gegen Sasel 4:5 verloren. Das zweite 7:2 gegen ETV gewonnen. Waren alles enge Matches, viele Tiebraker. Die Gruppe ist stark und ausgeglichen. Aber was soll´s. Ich darf ja an 6 ran. An 6 kann man immer was reißen, ham sie gesagt. An 6 ist das easy peasy, ham sie gesagt. Habe ich sogar geglaubt. Habe ich sogar selber in die Welt gesetzt.

    Die Aufstellung

    1. Der Chef
    2. Vorhand
    3. Rückhand
    4. Lefty
    5. Junior
    6. Tank

    Klassische Eröffnung mit 2-4-6

    Unser Platz liegt im Schatten. Das ist schon mal gut. Wenigstens Schatten. Mein Partner aus Niendorf ist 1,95 Meter riesig. Schultern wie Hulk. Waschbrettbauch und ehemaliger 2. Bundesliga Spieler. Wieso? Warum spielt er heute? Warum an 6? Wie schaffe ich es, insgesamt 5 Spiele gegen ihn zu bekommen? Diese Fragen werden noch auf der Rückfahrt diskutiert. 6:2 6:3 knallt er mich weg. Aufschläge mit über Schallgeschwindigkeit. Nur seine Vor und Rückhand spielt er noch härter. Es sei denn, er spielt einen Stop. Aber ein netter Kerl. Seine Mutti war früher Rennfahrerin und hat ihm schon mit 12 das Autofahren beigebracht. 0:1

    Auf dem Centercourt ackert Vorhand. Mir wird berichtet, dass er schon seit dem ersten Spiel am lamentieren ist. Das ist ein schlechtes Zeichen. Aber aus 0:2 macht er ein 4:2 und gewinnt den ersten Satz schließlich 6:4. Beim Einspielen sah es wohl aber eher nach 6:0 6:0 aus. Nun ja, es wird nicht leichter. Es läuft nicht rund, Vorhand lamentiert weiter, vergibt einen Matchball und verliert den 2. Satz im Tiebreak. Tennis kann so brutal sein. Der Matchtiebreak geht mit 10:7 an Niendorf. 0:2

    Auf dem Mittelplatz kämpft Lefty um unsere Chancen, im Spiel zu bleiben. Enge Kiste. Keiner kann sich absetzen, aber ein Break reicht ja bekanntlich und Lefty verliert den ersten Satz 6:4. Der 2. bleibt auch heiß umkämpft. Lefty kann seine Vorhand nicht richtig zum Einsatz bringen. Beide spielen Hop oder Top. Raus kommt so´n Mittelding und die Entscheidung muss im Tiebreak erfolgen. Den holt sich Lefty. Ich fange jetzt nicht von meiner Theorie an, wer im Matchtiebreak Favorit ist. Matchtiebreak ist auch immer Glückssache. Und das Glück war uns heute nicht hold. Lefty verliert 10:8. Dabei war er eigentlich gut in Form. Jetlag plus Erkältung tun ihm eigentlich immer gut. Na ja, kann nicht immer klappen. 0:3

    Die nächsten Gladiatoren betreten die Arena. Auf Platz 3 ist mittlerweile auch kein Schatten mehr und die Temperaturen steigen. Junior hat es auch mit einem 1,90 Typen zu tun. Die sehen sowieso eher aus, wie Handballer, die Niendorfer. Junior bekommt noch nicht den rechten Zugriff auf die Partie. Er macht noch zu viele Fehler, gerade auf der Vorhandseite. So richtig zufrieden wirkt er nicht. Seit unserem Trainingslager in Marbella schmerzt der Arm und die Leber. Folgerichtig geht der erste Satz mit 6:3 an Niendorf. Lefty und ich sind nun zur Unterstützung da. Unsere tiefgründigen Analysen und Motivationsansprachen greifen sofort. Junior fängt das nun geschickter an. Lässt sein gegenüber mehr laufen, holt sich Sicherheit in der Vorhand und holt sich den zweiten Satz mit 6:3. Mal wieder Matchtiebreak. Junior geht 4:0 in Führung und muss sich dennoch am Ende mit 10:8 geschlagen geben. Ja, das tut weh. Ich kann da ein Lied von singen. Trotzdem eine gute Leistung von unserem Jungspund. Wie gesagt, Matchtiebreak ist auch eine Glückssache. 0:4

    Auf dem Mittelplatz sieht es auch nicht rosig aus. Rückhand liegt 6:2 und 4:1 hinten. Ich setzte mich auf die Bank und mir kommt sofort die geniale Eingebung. Ein noch nie dagewesener Gedankengang. Rückhand hatte zu viel in die Mitte gespielt und keine Länge in die eigenen Bälle bekommen. Vom ersten Ballwechsel an war er deshalb in der Defensive. Deshalb wenn schon kurz, dann cross auf die Rückhand des Niendorfers. Das klappt sofort. Rückhand kann der Niendorfer nicht so gut. Entweder schaufelt er Beidhändig oder spielt mittellange Slice in die Rückhand von Rückhand. Und Rückhand heißt ja nicht umsonst Rückhand. Das ist seine Seite. Das ist sein Schlag. Den kann er. Jetzt klappt das auch besser mit der Länge. Bei 4:4 und 0:40 bei eigenem Aufschlag kommt die nächste kleine Krise. 2 Doppelfehler und ein leichter verschlagener Ball bringen ihn in diesen kritischen Rückstand. Aber dann holt er sich das Spiel doch noch. Die Vorentscheidung. Bei 15:40 und Satzball gibt der Niendorfer auf. Sehnenansatz Wade. Ich bin mir allerdings sicher, diesen Matchtiebreak hätten wir gewonnen. Nur noch 1:4.

    Der Chef auf dem Centercourt hat es mit Jack Dalton zu tun. Klein und gefährlich. Und ziemlich lautstark. Dazu angriffslustig. Aber selbst der Chef fängt an zu brüllen. Das hört man selten. Im Training kriegt man ihn schon mal dazu, etwas rumzubrüllen. Aber im Match? Alles heiß umkämpfte Punkte und enge Spiele. Der erste Satz geht 7:5 an Niendorf. Im zweiten läuft es nicht viel besser. Jack trifft einfach alles. macht viel Druck, kommt sofort an Netz und verwandelt die Volleys. So spielt er aber auch nicht jeden Tag. Es war der Tag der Niendorfer. 1:5.

    Die Doppel

    1. Der Chef und Lefty
    2. Vorhand und Rückhand
    3. Junior und Tank

    Das dritte Doppel gewinnt ohne Spiel. Die Niendorfer bekommen keinen Ersatzmann für ihren Verletzten.

    Das zweite Doppel gewinnt 7:5 6:2 und holt einen wichtigen Punkt.

    Das erste Doppel hat es mit meinem Gegner zu tun. Immer wieder bekomme ich ungläubige Blicke von meinen Jungs. Wie konnte ich 5 Spiele gegen ihn holen? Im Ansatz sieht man es. Wenn er trifft, kannst Du Dich nur in Sicherheit bringen. Aber er trifft halt nicht immer. Kein Wunder, er trainiert nicht und spielt kaum. Für unsere Jungs allerdings reicht es. Jack Dalton schwächelt am Netz und bei eigenem Aufschlag. Wenn sie es schaffen könnten, Hulk aus dem Spiel zu nehmen, könnte was gehen. 6:2 7:6 verlieren sie aber. War halt der Tag der Niendorfer. Endstand 3:6. Trotzdem eine enge Kiste. Gratulation nach Niendorf, den neuen Tabellenführer. Alles nette Jungs.
    Geändert von tankovaya (15.05.2018 um 11:06 Uhr)

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