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Louis
Die dreistellige Klasse war lange Zeit die Einsteiger-Serie bei Canon. Dann haben sie vor kurzem die vierstellige noch hinzugefügt, die offenbar noch mehr Automatik-Schnickschnack anbietet. Vermutlich reagiert man damit auch auf den Trend, dass mittlerweile jeder mit ner DSLR rumzulaufen scheint. Es ist ja wirklich schon auffällig. Wenn ich hier eine Touristengruppe sehe, dann scheinen mehr als die Hälfte dicke Kameras zu haben, und vorne drauf ist dann die billigste Linse, die sie kriegen konnten. :sz
Und dann nutzen sie das Ding wie eine Suchekamera - fotografieren über das Display... :p
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Die zweistellige Reihe ist schwerer, besser in der Verarbeitung, robuster und hält länger. Sie wird auch nicht einmal im Jahr durch ein neues Modell ersetzt. Ich hatte mir ja auch vor sechs Jahren die 350D gekauft, und mittlerweile ist das ja fast schon Elektro-Schrott, weil die 650D auf dem Markt ist.
Du hörst dich gerade an wie Kiffing, wenn er eine seiner Handbuchtextantworten gibt. :p
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Außerdem merkst du bei der Verteilung der Knöpfe, Schalter und Hebel bei den zweistelligen und einstelligen Reihen, dass sie sich etwas mehr an ambitionierte Fotografen richten. Wenn du bei den Einsteigerreihen gerne manuell Blende und Zeit einstellen willst, fummelst du etwas länger rum. Zumindest war es bei der 350D so. Ähnlich bei anderen Dingen, mit denen sich viele Einsteiger eben oft nicht beschäftigen: ISO manuell einstellen, etc. Das kannst du zwar bei den Einsteiger-Modellen alles auch machen, aber oft brauchst du halt einen Klick oder ein Menü mehr.
Siehe oben. :sz