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Thema: Oculus Rift + Zubehör

  1. #191
    Dreckiger Flohteppich Avatar von wisthler
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    Zu den Spielen und Programmen.
    Wie Visti schon richtig auf Steam im Chat bemerkt hat, war ich hier auch sehr "aktiv".
    Viele Spiele kosten nur zwischen 2€ und 15€ mit einigen Ausnahmen nach oben und unten. Da lädt man sich dann logischerweise alles mögliche runter, gerade da es auch noch viele Demos und kostenloses Zeugs gibt.

    Was hat mich am meisten beeindruckt, bzw. Spaß gemacht:

    JauntVR
    Ein kleines Programm, dass eine kleine Sammlung von Konzerten, Sportereignissen, Filmen, Reportagen und einen extra gemachten Comic (super niedlich und witzig) hat. Alles in 3 D natürlich und schon sehr beeindruckend, leider merke ich hier das meine Internetverbindung auch mein PC ans Limit gerät, aber trotzdem macht es Spaß.

    Apollo11 VR
    Habe ich vorher schon erwähnt einfach der Hammer mit der HTC VIve, beim ersten Mal ist man von der Atmospähre und der Weltraumsicht/Mond ziemlich geflasht.

    Audioshield
    Kostet gar nicht so wenig, für das was man gebietet bekommt, aber jeder der es gespielt hat wollte gar nicht mehr aufhören.
    Jeder Controller ist ein elektronisches Schild, einmal blau einmal rot und wenn man es zusammen hebt noch einer anderen Farbe. Man sucht sich ein Lied aus, gibt relativ viele vom Programm her, ist aber auch möglich die eigene Musik zu nutzen.
    Dann fliegen im Takt der Musik rote/blaue "Kugeln"/"Röhren" auf einen zu und man muss das richtige Schild als Abwehr benutzen. Geht nur um Punkte, macht aber furchtbar Laune.

    Holoball
    Eine Art virtuelles Tennis mit Toren gegen den Computer der einen dauerhaft beleidigt, macht furchtbar Laune und motiviert. Habe ich mit dem einem Kumpel abwechselnd 3,5 Stunden gespielt. Angeblich hat er gewonnen (Punkte), ich halte das noch für Gerücht.

    The lab
    Von Valve selbst, kleine Sammlung unterschiedlicher Spiele und Vorführungen. Darunter Bogenschießen, super geil, und einigen anderen netten Dingen. Bilder von verschiedenen Orten auf der Welt sind dabei, Robot Repair usw.

    La Peri
    Schwierig zu beschreiben, ich würde es als wunderschönes interaktives Theater sehen, in dem man geringfügig eingreifen kann. Sehr schön und sehr schöne Farben, Effekte und Atmosphäre

    Universe Sandbox
    Ein Spiel das mich mit offenen Mund dastehen hat lassen und mir gleichzeitig ein etwas mulmiges Gefühl gegeben hat. Man kann hier sein komplett eigenes Universum aufbauen, mit dutzenden Auswahlen an Planeten usw.
    Teilweise, deswegen auch mulmig, hat einen die Größe der Planeten völlig um, dazu bewegt sich alles realitätsnah zwecks Umlaufbahnen und man macht des Öfteren eine galaktische Explosion aller erster die Güte, bei der man vor Effekten am besten die Augen schließt.

    Zombie Training Simulator
    Wurde mir empfohlen und macht ich habe es nicht bereut. "Pap Zombies" (eher witzig den gruselig), greifen den Spieler in Massen an unterschiedlichen auswählbaren Orten an und man schaltet nach und nach mehrere Wassen usw. frei.
    Es geht hier immer eine Runde weiter bis man den Level geräumt hat, über all stehen auch Fässer und Benzinkanister rum auf die man schießen kann und die dann dutzende Zombies in den Tod reißen. Es gibt nicht erfüllenderes am Morgen, als mit der Shot Gun in der einen Hand, auf den
    Benzinkanister in die Zombies zu werfen und dann im Flug darauf zu schießen.

    Vanishing Realms

    Das würdet Ihr wohl am ehesten als vollwertiges Spiel sehen. Ist ein Aktion RPG mit Schwertkampf, Bogenschießen, Rätseln usw., wirklich nett auch wenn man sich an die Grafik und die Kämpfe (man ist ja mittendrin und ich bin kein gelernter Schwertkämpfer) gewöhnen muss.
    Trotzdem ziemlich viel Potential.

    Was gibt es noch, Hörbücher in den man immer verschiedene 3D Bilder zu sehen bekommt, die gerade zur Handlung passen. Viele, viele Videoprogramme für alle 3 Brillen, leider auch was die Qualität angeht der Handy Teile, die einem eine Tonne an Videos zur Verfügung stellen. The blue eine wunderschöne, Grafik top aussehende Unterwassersimulation...., Realties ein riesiger Globus mit lauter Orten die man besuchen kann und und und.

    Es kommen auch täglich neue Sachen dazu, ich bin gespannt wie es weiter geht. Wie gesagt wir stehen am Anfang und ich bin gespannt wie die VR Welt in 5 Jahren aussieht.
    Geändert von wisthler (02.05.2016 um 14:28 Uhr)
    Make hell great again!

  2. #192
    Schaermt von Jim
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    Ich durfte bei nem Freund eine Billigbrille testen, wo man sein Smartphone reinklemmt unso. Erst gab's eine Achterbahnfahrt (warum guckt man denn nach hinten? *umdreh ) mit Billiggrafik, dann durch'n Weltraum in einer fast durchsichtigen Röhre und zum Schluss nen POV Porno.

    War ja eher skeptisch aber selbst nach dem Billigtest fällt mir nur ein Wort ein: WOW!

  3. #193
    Avatar von gubbel
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    meanwhile in der neuesten VR Simulation...

    A sanity powered pizza vaporizer.

  4. #194
    Dreckiger Flohteppich Avatar von wisthler
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    Auch wenn sich Essig noch nicht hier zu Wort gemeldet hat, er hat meine Wohnung gestern Abend lebend verlassen.
    Make hell great again!

  5. #195
    ... Avatar von Cephi
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    Dein Post ist jetzt schon über zwei Tage her und er hat sich immer noch nicht gemeldet. Ich bin mir nicht sicher, dass wir dir trauen können.

  6. #196
    These pretzels are making me thirsty Avatar von Essig
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    Mir ist es nun endlich gelungen aus des Hasens Kerker zu entkommen

  7. #197
    s̓̍̒͋̌l̎ow̐̔̉̉c̊͋̉ar̄͑ ͪͫ͛ ̓ Avatar von slowcar
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    Zitat Zitat von Essig Beitrag anzeigen
    Mir ist es nun endlich gelungen aus des Hasens Kerker zu entkommen
    Hoffentlich konntest Du die Dokumente für Deinen ausführlichen Bericht retten!
    Oh what a day! What a lovely day!

  8. #198
    These pretzels are making me thirsty Avatar von Essig
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    So, nachdem ich mich nun von Ausflug und Befreiung erholt habe, kommt nun auch der versprochene Bericht.

    Wisthler hatte wohl Angst, dass ich sein Haus nicht finde oder mir in seiner gefährlich Hood Unheil drohen konnte und empfing mich freundlicherweise gleich vor seinem Eingang auf der Straße.

    Nachdem wir etwas geplauscht hatten, gab er mir eine kurze Einweisung und schloss mich an das Gerät an.

    Die Brille war natürlich komplett auf seine Anatomie eingestellt, so dass es etwas Geruckel benötigte um die maximale Schärfe zu erhalten. Manchmal muss auch nachjustiert werden z.B. wenn man den Kopf nach unten dreht. Das lässt sich aber bei einer eigenen Brille sicher gut lösen.

    Ich hatte ja schon vorher etwas mit meinem Samsung S7 und der Gear VR probiert, so dass der virtuelle Raum für mich nicht ganz neu war bzw. der anfänglich sicher oft beobachtete Wow-Effekt ausblieb. Ich muss sagen, dass ich mir von der Bildqualität etwas mehr versprochen hatte. Die Auflösung (die bei Gear VR und Vive in etwa gleich sind) macht wohl doch einen Großteil des Eindrucks aus. Wobei das stark von der einzelnen Anwendung abhängt, aber dazu gleich mehr.

    Größte Änderung waren natürlich die beiden Controller mit denen man sich auch gleich wohl fühlt, gerade weil man sie auch im virtuellen Bild sehen kann und in den Händen fühlen, das stärkt auf jeden Fall den Realitätseffekt.

    Glaube das erste was wir probiert haben war Audioshield. Hatte wisthler glaube ich schon beschrieben, man hat links und rechts 2 Schilder in der Hand und wert auf einen zufliegende Kugeln (die zur Musik kommen ähnlich wie Guitar Hero u.ä.) ab. Ist auf jeden Fall ganz nett für Zwischendurch, aber nach paar Minuten reichte es mir auch schon wieder. Was gut funktionierte war die Vibration in den Controllern beim Auftreffen der Kugeln.

    Als nächstes kam glaube ich die Apollo VR Anwendung. Auch ganz nett, aber glaube das muss ich auch nur ein mal gesehen haben. Was mir hier und allgemein bei fotorealistischen Anwendungen besonders ins Auge stach war der genannte Mangel der Auflösung. Bei großen Flächen und Landschaften erkennt man auch das "Fliegengitter" aber es ist noch ok, aber besonders bei kleinen Objekten z.B. Raumkapsel fliegt im Weltall davon wird das Objekt dann beim natürlichen Fokussieren des Auges gefühlt zu einem 10x10 Pixelteppich.

    Ein kleines Highlight stellte dann das Bogenschießspiel dar (weiß gerade den Namen nicht). Ein Tower Defense auf dem man die Gegner von einer Anhöhe mit Bogen abwirft in Comicgrafik. Braucht etwas zum Reinkommen, aber macht dann wirklich Spaß, sicher auch für etwas länger (bei entsprechend Abwechslung der Level, das weiß ich nicht). Auch störte hier Grafik und Auflösung kein bisschen. Sicher kein Systemseller, aber kann man sicher immer mal wieder Zwischendurch spielen.

    Ähnlich auch das Minigolf. Was daran nur etwas störte, viel mehr als beim Bogen, war das fehlende Feedback beim Schlag. Das spielt eine viel stärkere Rolle als ich dachte z.B. wenn man etwas wirft, schießt o.ä. fühlt es sich viel wirklicher an, als wenn man einen Golfschläger oder ein Schwert schwingt, da man bei letzterem eben Feedback beim Auftreffen erwartet. Das reißt einen dann schon ziemlich raus.

    Was mir auch ohne wirkliches künstlerisches Talent bei der ersten Hälfte eigentlich am besten gefiel, war ein simples Malprogramm in 3D. Es machte einfach sehr viel Spaß plötzlich einen Kreis zu malen, da dann eine Linie von vorne nach hinten durchziehen oder sich zu bücken und dann am Boden ein Häuschen in 3D hinzusetzen u.ä.

    Mehr fällt mir vom ersten Teil nicht ein, wir sind dann Essen gefahren und danach ging es weiter.

    Als nächstes haben wir ein an sich sehr simples, aber doch beeindruckendes Spiel ausprobiert. Ich befand mich in einer Art Büro erstmal ohne Spielziel außer mich umzusehen. Ich muss noch ergänzen dass das zu Fuß bewegen immer sehr schnell an Grenzen stößt. Sicher auch weil Wisthlers Raum nicht der größte ist (+ Einschränkung durch Dachschräge und Deckenlampe), aber das Gitter blendete meinem Gefühl nach immer sehr schnell ein, so dass man sich kaum natürlich fortbewegen könnte. Hier braucht es auf jeden Fall noch bessere Konzepte.

    Im genannten Bürospiel (und das lösen die meisten Anwendungen so) hat man sich dann per Zeigen mit dem Controller weiterbeamen können, was die Spiele aber auch unterschiedlich gut umgesetzt haben. Was mir bei dieser Anwendung sehr gut gefiel, war das fast natürlich anfühlende aufheben von Gegenständen. Man kann es sich etwa so vorstellen als hätte man eine kleine Greifzange oder einen Magnetstab in der Hand (wurde auch optisch so dargestellt) und pflockte sich beliebig Gegenstände an die Hand. Dadurch war es auch nicht unnatürlich dass es vor der Hand steckte, da man ja seinen "Handmagneten" durch die Controller ganz normal in der Hand spürte. Es machte dann Spaß allerlei Unsinn zu machen z.B. sich eine Dose von der rechten in die Linke Hand zu werfen und umgekehrt, Sachen zu werfen, vom Boden aufzuheben etc. Hört sich unspektakulär an, aber es funktionierte einfach gut.

    Bei diesem Spiel konnte ich mir vorstellen, dass klassische Adventure sicher auch sehr gut in VR funktionieren würden. Das eigentliche Spiel waren dann später menschengroße Roboter auszuschalten, was (zumindest bei mir) nicht gut funktionierte, aber das war dann eigentlich nicht so wichtig.

    Als nächstes gab es dann ein weiteres Highlight, das schon von wisthler genannte Universe Sandbox. Hört sich beim Lesen nicht so spannend an, aber wie wisthler schon schrieb, macht es einfach großen Spaß Planeten herumzuwerfen. Zu sehen wie die Gravitation wirkt, Umlaufbahnen entstehen, Sonnennebel usw. Ich glaube hier kann man sich leicht für Stunden verlieren, wenn man ein gewisses Faible dafür besitzt.

    Ich nenne jetzt nicht jede Kleinigkeit, aber ausprobiert habe ich auch noch Vanishing Realms, eine Art Actionrollenspiel aus Ego-Perspektive. Da fiel negativ der Schwertkampf auf wieder mangels haptischem Feedback. An sich funktionierte aber das Kämpfen mit Beamfunktion gut d.h. bei Schlag des Gegners konnte man dann per Beamen ausweichen und ihm dann eine von Hinten draufholzen. Viel viel besser war es mit Zaubern z.B. Feuerkugeln zu schleudern. Dadurch dass man sich auch in der Umwelt bewegen konnte und selbst entscheiden, ob man nun vom Vorsprung schießt, flieht, hinter einem Baum Schutz sucht vor feindlichen Projektilen etc. machte es auch viel mehr Spaß als bei einigen anderen Spielen bei denen man fest an einer Position spielte.Bei mir persönlich funktionierte allgemein noch nicht so gut zu hören oder anderswie zu spüren, wenn Gegner sich außerhalb des Blickfelds näherten. Kann aber sein, dass da andere weniger Probleme haben bzw. fiel bei diesem Spiel auch weniger auf als bei anderen.

    In jedem Fall machte das Spiel wirklich Spaß, auch wenn man bei diesem und bei anderen schon merkte, dass es eher Low Budget Produktionen sind. Man kann sich aber bei so einem Spiel gut vorstellen wie es funktionieren würde z.B. wenn diese Art von Spiel mit einem Produktionswert von Zelda erstellt werden würde.

    Als Fazit kann man sagen, dass mich die zweite Hälfte wesentlich mehr überzeugt hat als die Erste. Ich denke, wenn ich momentan etwas mehr Zeit hätte, würde ich mir die Vive sogar jetzt schon holen. So ist es wohl wahrscheinlicher, dass ich noch Verbesserungen evtl. bis zu einer zweiten Generation abwarte oder bis "vollwertige" Spiele erscheinen die auch auf Dauer überzeugen.

    Was ich gern noch ausprobiert hätte, wären Spiele die sich im Sitzen natürlich anfühlen wie Renn- oder Flugspiele. Ich kann mir vorstellen, dass diese Art von Spielen sehr gut funktionieren im aktuellen Stadium der Technik. Auch "Gottspiele" ähnlich einem Populous bei dem man auf eine Art Puppenspiel oder Ameisenstaat herunterschaut, Einfluss nehmen kann wären in verschiedener Art sehr gut denkbar. Oder auch Zeitreisen wie ein Eintauchen in das Alte Rom oder andere Zeiten allein zum Herumschlendern und Betrachten (muss auch gar nicht lebendig bzw. bevölkert sein) wäre für mich reizvoll.

    In jedem Fall war es ein sehr spannender Ausflug in die Welt der VR, und ich werde auf jeden Fall weiterhin sehr aufmerksam beobachten wie sich das ganze entwickelt, welche Neuerscheinungen es gibt etc. Ich hoffe natürlich auch darauf, dass wisthler uns hier weiter auf dem Laufenden hält, danke in jedem Fall, dass ich sie bei dir ausprobieren durfte

  9. #199
    s̓̍̒͋̌l̎ow̐̔̉̉c̊͋̉ar̄͑ ͪͫ͛ ̓ Avatar von slowcar
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    Danke für den ausführlichen Bericht. Ich bin aktuell noch nicht so ganz überzeugt. Das Kleingeld wäre da, aber günstig isses ja nun auch nicht - und vor allem auch noch nicht wirklich verfügbar.
    Ich warte erstmal ab was die 1070 so kann, was AMD an Konkurrenz rausbringt und wann Oculus und Vive ganz normal gekauft werden können ohne Monate drauf zu warten.

    Mein Arbeitskollege/Chef hat Oculus und Vive, aber da man mittlerweile den ganzen PC mitschleppen muss liess er sich noch nicht zum Büro-VR-Tag überreden
    Oh what a day! What a lovely day!

  10. #200
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    Habt ihr denn einen geeigneten Raum der sich fest dafür einrichten ließe? Vielleicht spendet ja euer Chef eine Komplettausstattung, dem Arbeitsklima zuliebe. Andere schaffen Billardtische an, die kosten oft mehr Was erzählt der denn von seinen Erfahrungen bisher? Verbringt er mehr Zeit mit der Vive oder der Oculus? Was sind seine Lieblingsanwendungen? Und warum besuchst du ihn nicht einfach daheim?

    Ich befürchte die neue Grafikkartengeneration ändert erstmal nicht so viel. So viel schneller um wirklich höhere Auflösungen befeuern zu können (wofür natürlich eh erstmal neue Geräte hergestellt werden müssen), sind sie wohl lange nicht.

    Aber wie gesagt, wenn die Grafik weniger auf Fotorealismus, mehr auf Animationen setzt, ist das Thema schon wesentlich unwichtiger.

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