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Thema: [Die Sims 4] Diesseits der Sterne

  1. #461
    Blau schimmernd Avatar von Saphir
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    Daraufhin verführt Lurlei sie. Die Sache artet aus.

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    Derweil läuft Delrio vorbei.

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    James übernimmt die Vorstellung...

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    ... und kümmert sich um sie.

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    Telys blickt derweil kurz einmal in die Matriarchin-Bestrebung. Sie steigt direkt bei der letzten Stufe ein.

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    Rein auf das Wichtige reduziert benötigt sie also vier Enkelkinder und müsste mit vieren ihrer Kindern und Enkeln gut befreundet sein. Soweit sie weiß, besitzt sie aktuell drei Kinder (Marie, die Adoptivtochter ihres Gatten Martin, zählt dazu) und eine Enkelin (Artjoms Tochter Celine aus der Nummer mit der Schulfreundin). Das verlangt noch nach einer Menge Arbeit, etwas Glück - und genug Platz in den jeweiligen Haushalten.
    "Der Wogen Schlag im Herz, der Flammen Glanz im Haar."

  2. #462
    Blau schimmernd Avatar von Saphir
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    Jumping sharks... in spaaaace!

    Ich wollte einmal einen Roman schreiben.
    Nachdem ich meine Pokémon-Fanfic anschloss, in der ein humanistisch eingestelltes Lapras namens Saphir eine Hauptrolle spielte, erschien mir das als der nächste logische Schritt. Also wählte ich recht willkürlich eine Geschichte aus meinem Fundus; lässt mich siebzehn Jahre alt gewesen sein.

    Im zweiten Teil der TKE-Trilogie findet sich die Episode, in welcher das Weltraummonster Phantom (für ein Szenario) die Erde heimgesucht. Dies bildet einen Teil der Prämisse, ein Nicht-StarCraft ergänzt sie...
    ... und letztlich las sich die Handlung so (oder sollte sich lesen; ich setzte sie teilweise um, doch ging sie verloren.)

    "Zwei Brüder mit antagonistischer Beziehung zueinander kommandieren ein Raumschiff der 'Flotte der Terranischen Allianz' (oder wie auch immer sie geheißen hätte), als sie ein Notruf eines anderen Schiffs empfangen (ich meine, dieses Schiff hieß Axanar). Sie folgen und stellen fest, dass diese auf eine Flotte (oder ein Schiff) fremder Aliens traf; es handelt sich um Nicht-Protoss und Flüchtlinge, deren Heimatreich von dem Weltraummonster Phantom vernichtet wurde. Dinge werden einen Moment lang hässlich, aber schließlich beschließt man doch, die Fremden zur Erde zu begleiten.
    Die beiden Brüder besitzen unterschiedliche Persönlichkeiten: Der Captain-Bruder kommandiert das Schiff in Haudrauf-Manier und terrorisiert seine Besatzung (und besonders seinen Bruder), während der Commander-Bruder Dinge erträgt und versucht, den Laden am Laufen zu halten. Die Hässlichkeiten erwiesen sich nun als ein Schritt zu weit; der Captain-Bruder stiehlt sich von Bord, um in der Heimat einem Gerichtsverfahren zu entgehen. (Ich meine, bis hier brachte ich die Geschichte etwa zu Papier.)
    Daraufhin folgt ein Wandel. Auf dem Boden der Tatsachen angekommen, lernt der Captain-Bruder seine Lektion in Demut und entwickelt einen Familiensinn, während der Commander-Bruder den Fremden Flüchtlingen zu große Faszination entgegenbringt und sich in deren Ränke verwickeln lässt. Dinge werden hässlich. Der Captain-Bruder möchte seinen Bruder aufwecken, wird aber auf dem Weg zu ihm abgeschossen und getötet. Über allem hängt die Befürchtung, dass durch die Fremden das Weltraummonster Phantom auf die Erde aufmerksam geworden sein könnte. Von den Fremden abgelenkt, erfolgt die Organisation eines Widerstands zu halbherzig und zu spät, und die Erde wird verwüstet.
    "Der Wogen Schlag im Herz, der Flammen Glanz im Haar."

  3. #463
    Blau schimmernd Avatar von Saphir
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    Das Romanprojekt mag verloren gegangen sein, doch es ergab sich letztes Jahr, dass ich im Rahmen eines "Präsentiert eure Jugendsünden" meiner damaligen Schreibgruppe meine Pokémon-Fanfic herauskramte...
    ... und mir dabei bewusst wurde, dass sie riesige Probleme aufweist. Ihr Pacing etwa ist schlicht irre: Von ihren sechzehn Kapiteln galoppiert sie im ersten durch einen kompletten ersten Akt. Daraufhin folgen neun Kapitel typischer Pokémon-Action (mit Turnieren, Pokémon-Jagd und ähnlichem), ehe sich der Protagonist dem Schurken stellt und verliert. Es schließen sich fünf Kapitel der "dunklen Nacht der Seele" an, die allein aus Gesprächen während eines Aufenthalts in einer Hütte bestehen, ehe das letzte Kapitel alles aufrollt. Hinzu kommt, dass man der Geschichte auch in Handlung und Charakteren anmerkt, dass ich mir erst während des Schreibens das Ziel überlegte, und sie leidet unter meiner Übernahme der Routinen des Gameboy-Spiels.
    Tatsächlich überlegte ich mir, nachdem ich meiner Runde das erste Kapitel präsentierte, ob ich nicht just for fun eine Gliederung für einen neu aufgelegten und verbesserten ersten Akt ausarbeiten könnte. Leider brachte ich ihn nicht zu Papier, sodass ich heute nur noch Fetzen davon weiß, weil dunkle Zeit.

    Meine Pokémon-Geschichte würde einer Kernsanierung bedürfen - und doch glaube ich heute noch immer an diesem Kern. In ihrem Herzen handelt sie von der dunklen und versehrten Version eines Pokémon-Protagonisten, der in der Nacht vor seinem Aufbruch sein Heimatdorf niederbrennen sah, und der dabei ein von seinem alten Meister humanistisch erzogenen, Widerspruch gebenden Lapras namens Saphir mit auf die Reise nimmt, auf der sie füreinander einstehen und beide aneinander wachsen.
    Das Romanprojekt hätte viele dieser Probleme vermieden - es gab von Anfang an ein Ziel und die Charaktere waren als solche konzipiert -, doch es fällt mir schwer, an sein Herz zu glauben... wenn ich es überhaupt finde.
    ... Fünf Prozent Akku. Mehr beim nächsten Mal.
    "Der Wogen Schlag im Herz, der Flammen Glanz im Haar."

  4. #464
    Blau schimmernd Avatar von Saphir
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    So nutzte ich die unfreiwillige Pause, um über eine bessere Version zu brainstormen, doch ich fühle die Wand: Bei jenem märchenhaften "Da waren zwei Brüder an Bord eines Raumschiffs, der eine fleißig und der andere verkommen" handelt es sich um die markante Besonderheit dieser Geschichte, sodass sie nicht entfernt oder heruntergespielt werden kann, doch es lässt sie auch so irreal werden, dass ihr jede Kraft und Glaubwürdigkeit abhanden kommt. Es ist eine andere Art Irrealität als die des Pulp-SciFis eines "Nur unser Schiff kann auf den Notruf reagieren" - und passt auch nicht gut zu einem weiteren, von mir bislang verschwiegenen Element, nämlich der Darstellung verschiedener Alien-Charaktere und deren Reflexionen über ihre Erlebnisse und Zukunft.

    Da ich unlängst die Pokémon-Geschichte las, fallen mir besonders die gemeinsamen Elemente ins Auge: Auch diese handelte von zwei Brüdern mit schwierigem Verhältnis, auch dort galten eine Menge Gedanken der Tragödie des Heimatdorfs, auch in Umgang und Zukunft... und es gab, wenn man so will, auch ein drohendes Weltraummonster. Hier mögen die Rollen von Anfang an klarer ausgearbeitet worden sein, doch in dem Tagebuch eines Pokémon-Trainers kommen sie besser zusammen.
    Vor ein paar Tagen fragte ich mich einmal, warum mir der zweite Teil der TKE-Trilogie auch trotz meiner Überarbeitungsversuche als so schwach erscheint, und kam zu dem Schluss, dass ihm das menschliche Drama fehlt. Im ersten Teil reden Charaktere miteinander und stehen in Beziehungen zueinander, während sie in diesem zweiten Teil vorwiegend alleine vor sich hinwerkeln und übereinander sprechen. Nun frage ich mich, ob auch das Romanprojekt darunter gelitten hätte, - und nun, dass sich die beiden Brüder nach dem ersten Akt voneinander trennen und effektiv separate Geschichten erleben, lässt die Möglichkeit bestehen. Aber damit dringen wir in den nie umgesetzten Teil vor.
    "Der Wogen Schlag im Herz, der Flammen Glanz im Haar."

  5. #465
    Blau schimmernd Avatar von Saphir
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    Um über die Charaktere zu sprechen:

    * Die beiden Brüder hießen mit Nachnamen "Therakh", einer mit Vornamen Andrew. Ihre Persönlichkeiten endeten so flach, wie ich sie beschrieb: Der Captain-Bruder mochte sein Konzept als rücksichtsloserer und eigensinnigerer Captain Kirk begonnen haben, kam aber nur als pampiger Bully herüber (meine ich), während der Commander-Bruder in die Schneewittchen-Rolle hineinwuchs.
    * Während des Schreibens fügte ich noch ein Mannschaftsmitglied hinzu, dass sich trotz all der Demütigungen auf die Seite des Commander-Bruders stellte und diesem beistand. Sie hieß Leary mit Nachnamen, Karen oder Carol oder so, und es ist gut möglich, dass ich sie fridgete. (Soll heißen: Sie starb bei dem Erstkontakt, um die beiden Brüder stärker gegeneinander aufzubringen.)

    * Die Nicht-Protoss wurden offiziell von einem als legendär geltenden Anführer namens Delerion geleitet, den der Zusammenbruch der Heimat und die eigene Hilflosigkeit in Passivität und Verzweiflung trieben.
    * Er hatte eine Beraterin namens Nioxey. Bei dieser handelte es sich zuerst um eine komplexere Figur, doch nachdem meine Mutter den Draft las und bemängelte, dass zu viel gejammert werde, verwandelte ich sie in eine flache Femme fatale-Schurkin.
    * Es gab noch einen "einfachen" Nicht-Protoss, der eine Everyman-Perspektive vermitteln sollte. Ich weiß jedoch nicht, ob er (wie die Brüder, Delerion und Nioxey) in dem entstandenen Textteil eigene Kapitel bekam.

    * Das Weltraummonster selbst erhielt keine Stimme, es handelte sich dabei um eine Naturgewalt.
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  6. #466
    Blau schimmernd Avatar von Saphir
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    Versuche ich dann doch, die Brüder in brauchbare Figuren umzuformen, sehe ich dazu drei Wege: Ich könnte sie soweit einschleifen, dass sich ihre Besonderheiten in Fußnoten verwandeln, ich könnte sie in realistischere Formen gießen oder ich könnte das Universum an ihre gegenwärtige Form anpassen. In letztem Fall hätten wir es etwa mit einer Space-Monarchie zu tun, die von ihren Prinzen verlangt, als Kommandant eines Schiffes im All Erfahrungen zu sammeln.
    Das führt zu der Kernfrage: Muss Captain Therakh nach dem Sturz vom Himmel nur lernen, dass es sich bei seinen Selbstverständlichkeiten bloß um Privilegien handelte, oder ist er ein charismatischer Blender mit Übergang zum Soziopathen, der seinen Bruder gezielt isoliert, demütigt und zum Freiwild erklärt, um die letzte Person mit Kompetenz und Integrität in seinem Offizierscorps entweder herauszumobben oder zu brechen...
    ... und in diesem Fall wäre auch unwahrscheinlich, dass sein Niedergang zu Selbstkritik führt, statt dass er sich eine Echokammer aufbaut und die ganze Schuld den Juden, dem Alien-Deepstate oder "diesen verdammten Flüchtlingen" zuschiebt.

    Trotzdem bleibt ein Umstand bestehen, den ich meinem Wunsch nach einem Charakterwechselkreis übersah: Der böse Bruder beginnt an der Spitze und endet als Held, der gute beginnt und endet am Boden. Es scheint einen Weg zu existieren, dieses "Die Taten des Täters waren eiiiiigentlich nicht so schlimm, denn hätte er's nicht getan, hätte das Opfer halt unter einem anderen gelitten" zu umgehen...
    ... und der besteht darin, die Übergriffe des Captains zum Grund für die spätere Schwäche des Commanders zu erheben. Ab dem Moment dreht sich die Geschichte um Missbrauch, gespiegelt im Schicksal der Nicht-Protoss und personalisiert durch das Weltraummonster; und es wird intensiv und dunkel.
    Es könnte funktionieren... aber ich will nicht. Hier sind wir im flauschigen Axanar-Land in einer Nachbarschaft der Sims-Welt, und ich möchte es flauschig erhalten.
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  7. #467
    Blau schimmernd Avatar von Saphir
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    Dies bedeutet für den Cast...
    * Die Brüder möchte ich nicht in diese Story aufnehmen. Sie ließen sich zwar super in die Sims konvertieren, doch ich sehe sie in keiner Form, in der ich sie aufnehmen möchte.

    * Ich könnte mir Lieutenant Junior Grade Carol Leary, die im Allgemeinen ihren Job versieht und Opfern von Gewalt und Ungerechtigkeit im Rahmen ihrer Möglichkeiten beisteht, sehr gut als ein Crewmitglied der Axanar vorstellen, würde in ihr aber eher einen wiederkehrenden Nebendarsteller (etwa eine Stellvertretende Wissenschaftsoffizierin) vermuten. Ob sie aber als Solo-Nummer ohne die Brüder Sinn ergäbe...

    * Delerion klingt sinnvoll, doch es gibt hier bereits eine(n) Delerion/Delrio.

    * Derweil muss ich zugeben, dass mich Nioxey in ihrer vor-überarbeiteten Form als eine ebenfalls durch die Hölle gegangene, aber weniger phlegmatisch daraus hervorgegangene Anführerin durchaus reizt.

    * Bei dem letzten Nicht-Protoss müsste ich so ziemlich bei Null anfangen.

    ... Das ist eine bunte Mischung. Ich traf schlicht noch keine Entscheidung, wie es weitergeht.
    Geändert von Saphir (26.09.2022 um 11:33 Uhr)
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  8. #468
    Blau schimmernd Avatar von Saphir
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    (... Hupps, versehentlich schon auf "Senden" geklickt. Ich editiere es später, wenn ich wieder am Rechner sitze.)

    Die reine Konstellation erlaubt derweil ein unerwartetes Gedankenspiel:
    Schon im klassischen TKE entschied ich, dass es sich bei der Schöpferrasse der Xel'Naga in Wahrheit um Archons (= StarCraft-Energiewesen) handelt, die aber in dieser Energieform nur für kurze Zeit bestehen können und normalerweise zur Ankerung einen fremden Körper besetzen.
    ... und nun existiert als einziger nicht eingebundener Proto-TKE-Charakter der Archon Spacestar... und die möglicherweise verstorbene FTA-Offizierin Carola Leary würde einen Wirtskörper anbieten... und in der Überarbeitung verwenden Xel'Naga Namen mit Xey wie Mataro'xey und Firlin'xey.

    Nio'xey, früher Spacestar, einen Körper namens Carol Leary besetzend...
    ... ach, hätte zwar Material, würde aber eben die anderen beiden Figuren kannibalisieren.
    Ich sagte nur, dass es geht. Es ist offenkundig eine dämliche Idee.
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  9. #469
    Blau schimmernd Avatar von Saphir
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    Da kam mir aber die Idee eines Triumvirats, und sie reizt mich immer mehr: In diesem Falle kämen die Benshy-Prinzessin im Exil Nioxey, die Stellvertretende Wissenschaftsoffizieren der Axanar Lt. Carol Leary aus den Offscreen-Mannschaftsunterkünften und der autonom agierende Archon Spacestar (vielleicht ergänzt um einen Assistenten für Nioxey) zusammen, um das Los der versklavten Benshy zu verbessern und auch die Axanar dazu zu bewegen, sich diesem von ihnen zwangsweise mitverursachten Schaden vor der Weiterreise noch anzunehmen.
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  10. #470
    Blau schimmernd Avatar von Saphir
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    ... und da möchte ich ansprechen, dass ich mich selbst in unschöne Gebiete vorwagte und ich Dinge klarstellen (bzw. retconnen) muss:
    Bei Delrio handelt es sich aktuell um keine Sklavin, und sie verlor diesen Status, nachdem Frau Generalmajor sie erwarb und in ihre Dienste nahm. Natürlich befand sie sich in keiner tollen Lage, als es darum ging, den Arbeitsvertrag als Stabshilfskraft auszuhandeln.
    Das führt zu der Frage, ob die Etablierung eines solchen Triumvirats Delrio dazu bewegen sollte, mit der Phoenix zu brechen, statt den zeitlich auf die Mission begrenzten Vertrag zu erfüllen und dann auf eigene Rechnung auf Nhez'tagor mitzumischen.
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