Das ist tatsächlich Diskriminierung, wobei ich nicht glaube, dass dagegen ein Binnen-I hilft.
Ich halte das persönlich auch für Blödsinn, weil mich bei einer langfristigen Strategie wundern würde, wenn es auf die 3 Jahre mehr ankommt als auf potentielle Leistungsunterschiede. Eine besser geeignete Frau kann das in den anderen 30 Berufsjahren doch sicher wieder reinarbeiten. Ist natürlich was anderes, wenn man sein Personal eh verheizt und keiner so lange bleibt.



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bei uns abgehalten. Denn Verwaltungsarbeit und Sitzungen stehlen Zeit für wissenschaftliche Forschung. Die einzige Sache, die was ändern würde, wäre mehr Frauen einzustellen. Allerdings sehe ich das auch kritisch. Vieleicht sollte man Mädchen grundsätzlich mal nicht mehr erzählen, daß Mathe nix für sie ist. Das könnte nämlich an ganz anderer Stelle helfen. Dann kann man hinterher auch zwischen qualifizierten Mitarbeitern geschlechtsneutral wählen.
