Die 3. Staffel kommt doch erst 2016. :nie
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Die 3. Staffel kommt doch erst 2016. :nie
Ah ok, dachte die wäre schon draußen. :D
Edit:
Tom Hardy hat seine Rolle offentsichtlich so richtig viel Spaß gemacht, da konnte er im Gegensatz zu Mad Max mal wieder in kurzen Ausschnitten zeigen was für ein guter Schauspieler er ist.
Sieht ganz interessant aus!
https://www.youtube.com/watch?v=s3UYWK2jeX0
:top:
Hab ja Netflix, von daher wird es wohl wenn ich zeit habe geschaut. Daredevil war ja auch klasse.
Jessica Jones haben wir mittlerweile fertig, war ziemlich gut, kann man gucken, freue mich schon auf die 2. Staffel
Ausserdem gerade von Ash vs Evil Dead die erste Season abgeschlossen, war auch sehr schön trashig. Kaum eine Folge in der nicht alle Beteiligten mindestens einmal von Kopf bis Fuß voll Blut waren :)
Schulz und Böhmermann war interessant.
Das nächste Mal nur weniger von den beiden und mehr von den Gästen, Sibylle Berg rausgeschmissen, und es könnt ne gute Talkshow werden. :gruebel
Talkshows :krank
Ich kann Gate als guten Anime empfehlen. :top
Grober Handlungsstrang:
Ein Tor in Tokyo wird geöffnet, durch das eine mittelalterliche Armee+Goblins u.ä kommt um Japan anzugreifen, wird latürnich geschnetzelt. Zum Schutz sendet Japan ne Armee durchs Tor um aufzupassen, das nicht nochmal was durchkommt.
Hab vor ner Woche festgestellt, dass ja jetzt tatsächlich eine TV-Serie zu Shannara produziert wurde. Vor 20 Jahren hätte ich mich wohl gefreut wie Bolle, aber ich kann die Serie und die Welt leider nicht mehr richtig ernst nehmen. Und die Produktion sieht auch ziemlich... geleckt aus. Alles in Hochglanz und mit jungen, hübschen Darstellern. Und Allanon ist von den Clips her eine einzige Enttäuschung... :(
Wir haben die ersten drei Folgen angeguckt, das ging nur mit ordentlich Lästern.
Der Cast sieht durch die Bank so aus als ob die Männer gleich anfangen zu glitzern und Werwölfe werden, den Mädels will man heimlich Schokoriegel zustecken. Allanon sieht ziemlich exakt wie der Mönch aus Diablo 3 aus, inklusive leuchtender Runen. Könnte ansonsten allerdings auch als Barbar durchgehen.
Die CGI-Szenen sehen schon gut aus, allerdings stört mich der Hochglanz der die gesamte Serie durchzieht, jedes Kostüm sieht aus wie frisch aus der Schneiderei, die Farben sind übersättigt und vieles sieht aus wie bei einem schlechten Larp.
Dazu kommt dass die weiblichen Charaktere allen Antrieb verlieren sobald ein männlicher die Szene betritt und sich als hübsches Beiwerk rumschleifen lassen anstatt selbst irgendwas zu tun.
:lach
Ja, so ungefähr sahen die Trailer leider alle aus. :(
"Elfensteine" ist ja tatsächlich noch mit Abstand das beste Buch aus der kompletten Serie. Hätte man ja tatsächlich prinzipiell was gutes draus machen können. :hmpf
Grad die 4. Folge von "The Expanse" geguckt. Wow! Total geflashed!
Die ersten 3 Folgen waren auch ganz gut, eher so langsam aufgebaut, gute Charakterentwicklung, glaubhafte Story. Aber jetzt geht richtig die Action los, Raumschlacht Deluxe!
Sehr schön sind die Details auf die geachtet wird, Schwerelosigkeit funktioniert auch mal realistisch, im Spacebattle warten sie erst mal ein paar Minuten usw.
Hat ja sehr lange gedauert bis mal wieder eine gute SciFi-Serie daherkam, aber diese scheint es tatsächlich zu sein. Hätte ich ja bei ScyFy echt nicht erwartet!
Erste zwei Folge gesehen, fand ich nett. ;)
Nachdem mich Amazon so freundlich und wiederholt darum gebeten hat, The Man in the High Castle zu schauen, habe ich dem mal nachgegeben.
Die Serie spielt in einer alternativen Realität, in der Deutschland den 2. Weltkrieg gewonnen und zusammen mit Japan Amerika besetzt hält. Das ist sehr interessant gemacht und man bekommt gute Einblicke in eine Kultur, die sich ähnlich, aber irgendwie doch komplett anders entwickelt hat. Als Handlung wird dann ein Film hin und her getragen, um das Regime zu stürzen.
Ich fand die Serie durchaus sehenswert, obwohl mich die Handlung allein sicher nicht gefesselt hätte. Die Hintergrundgeschichte ist aber sehr sehenswert, das hätte ich auch als Doku geschaut. Die Serie überzeugt besonders handwerklich, interessant gemacht ist z.B., wie echte Dokumente der Zeitgeschichte in der Serie als fiktionale Elemente behandelt werden.
Ich hab letztes Jahr das Buch von Dick gelesen das die Grundlage zu der Serie bildet. Vielleicht schaue ich mir die Serie auch mal an.
Gestern die zweite Folge von SE02 "Better Call Saul" gesehen. Gefiel mir deutlich besser, als die erste der Staffel. Die erste hat mich etwas planlos zurückgelassen. Die erste Staffel endete ja so, dass man das Gefühl hatte, jetzt probiert Jimmy mal, wie es sich so lebt, wenn man nicht auf Karriere achtet. Dann wurde nach einer Folge wieder komplett alles umgedreht. Mir sah das zu sehr nach herummäandern ohne klare Richtung aus. Aber Folge 2 hat da, wie ich finde, etwas mehr Struktur reingebracht.
In einem Interview mit dem Guardian haben die Serienmacher übrigens erklärt, sie könnten sich auch vorstellen, die Serie in der "Gegenwart" fortzusetzen. Das Hauptproblem an der Sache sei, dass Mike dann halt tot sei. Uns überhaupt sei das alles eben noch gar nicht fest durchdacht, stehe aber im Raum. Fand ich ganz spannend, die Idee.
Gefällt mir insgesamt jedenfalls sehr gut. Hat einen wirklich ganz eigenen Charme und überraschend viel Tiefgang. Wieviel Charakter man aus einer Figur rausholen kann, die anfangs mal als humoristischer Sidekick geplant war, ist beeindruckend.
Space im Comic-Fieber:
Archer:
https://www.youtube.com/watch?v=bfQkIuMQBkc
https://www.youtube.com/watch?v=41dQluLTKDo
https://www.youtube.com/watch?v=SI4ib-aijhA
Rick and Morty:
https://www.youtube.com/watch?v=zkba6gxzF0U
https://www.youtube.com/watch?v=5_KB-7WZMjo
https://www.youtube.com/watch?v=hWFDHynfl1E
...was ich Euch sagen will? Keine Ahnung. Ich drück mich vor der Arbeit... :un
Verfolgt denn noch jemand "Better Call Saul"?
Ich hab ja das Gefühl, die aktuelle Staffel ist tatsächlich noch einmal besser, als die erste. Gestern auch wieder mit drei Cameos aus "Breaking Bad", aber alle entweder eher unauffällig, oder sogar so geschickt eingeflochten, dass sie eher mehr Spannung erzeugen (weil man z.B. weiß, was Hector Salamanca für ein Typ ist).
Auch die Zeit, die sie sich für Figuren und Nebenfiguren nehmen finde ich sehr beeindruckend.
Außerdem sind wir jetzt mit "The Last Kingdom" (fast) fertig. Da soll wohl im Herbst 2016 auch die zweite Staffel kommen. Hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Man merkte aber auch, dass es eine 8-Folgen-Staffel war und keine "22 Folgen Staffel", insgesamt ging die Ereigniskette doch recht schnell. Was ich wohlgemerkt positiv finde. Werde mir eventuell auch mal die Bücher besorgen, hatte die Reihe bislang gar nicht auf dem Schirm.
Wenn man die Bücher schon gelesen hat, kann ja nicht mehr viel kaputt gehen. :sz Im schlimmsten Fall findet man es halt blöd, und schaut nicht weiter.
Was mir unter anderem aufgefallen war, ist die Tatsache, dass eine erstaunliche Anzahl an ziemlich hässlichen beziehungsweise recht alltäglich aussehenden Schauspielern mitspielen. Das ist man aus den ganzen US-Serien (wo selbst Brienne und Tyrion eher Schönlinge sind) gar nicht mehr gewohnt. :D
Ich lese die Buchreihe auch und werde die Serie auch schauen. Ich finde das immer interessant wie die umgesetzt werden
Ich find das gerade großartig. Wobei wohlgemerkt ja auch Breaking Bad vom Fluss her ziemlich gemächlich war. Da gab es immer wieder auch mal aufreibende Momente mit Mord und Totschlag, aber der Großteil der Serie bestand ja gerade nicht darin und ließ sich teilweise erheblich Zeit, Charaktere zu erforschen.
Das ist jetzt bei BCS nochmal etwas stärker, ja, aber wie sie es schaffen, Spannung zu saugen aus einer Geschichte, von der man grob weiß, wie sie endet, finde ich grandios. Wie sie James McGill Leben einhauchen, wie man ihm dabei zusehen kann, wie er kämpft zwischen seinem Naturell als Trickser und Regelbrecher und dem Ideal als Anwalt, das steht dem Charakterkampf von Walter White kaum nach.
Und teilweise schaffen sie es auf grandiose Art und Weise, das Vorwissen der Zuschauer so einzubinden, dass daraus nicht weniger Spannung entsteht, sondern mehr. Um jetzt mal möglichst spoilerfrei zu diskutieren: In Episode 4/2 bekam ein Charakter den Auftrag, jemanden zu töten, ohne dass man weiß, wer. Die Episode beginnt damit, dass der Charakter seinen Lohn auf den Tisch legt. Heißt also: Er hat offenbar den Auftrag erfüllt. Dann Rückblende. Es stellt sich heraus, dass er jemanden töten soll, der eine Figur aus BB ist. Ergo: Objekt kann gar nicht tot sein. Wie zum Teufel kommt der Charakter dann aber am Ende an sein Geld? Das ist einfach ganz wunderbares Storytelling.
Bei Breaking Bad wusste man aber auch immer: je langsamer die aktuelle Szene vorgetragen wird, um so mehr wird es danach eskalieren. Und irgendwie haben die es auch geschafft, dass man Familie White (wieder und wieder) beim frühstücken zusehen kann, ohne, dass es langweilig wird. Das klappt bei Better Call Saul zumindest für mich nicht so ganz. Ich werde es aber trotzdem weiter schauen, nach TWD dann.
Wobei ich mir auch beim 2. Sehen von Breaking Bad nicht sicher bin: War Walter White eigentlich anfangs gut und später böse, oder anfangs schwach, später stark und immer böse?
Die aktuelle House of cards Staffel finde ich wieder richtig stark, im Gegensatz zu Staffel 3 und dann noch die ganze Stars die dieses Mal mitspielen. Das ist super besetzt in so gut wie jeder Rolle, selbst Neve Campbell und Joel Kinnaman sind jetzt mit dabei. :doris
(dazu noch Dominique McElligott :groucho)
Ich würde sagen, "böse" ist einfach keine verwertbare Kategorie.
Rücksichtslos, skrupellos, entschlossen sind wohl eher Adjektive, die zutreffen, und von Beginn an bei Walter angelegt waren. Das kommt ja sofort von Beginn heraus, dass der "Gangster" Jesse viel zaudernder und ängstlicher ist, als Walter.
Der archetypische Drogenboss, der ohne mit der Wimper zu zucken selbst Leute abknallt, ist er ja bis zum Schluss nicht. Tuco Salamanca und die mexikanischen Kartell-Könige sind ja doch nochmal andere Kaliber. Er selbst wird sich sicherlich einreden, dass er immer noch und trotz allem ein "Guter" ist. Aber er hat eben plötzlich ganz andere Mittel, ganz andere "Verbündete" zur Verfügung - so wie die Nazi-Gang. Er lässt halt indirekt morden.
Das TWD-Finale war so schlecht, dass ich im Nachhinein die ganze Staffel, wenn nicht sogar Serie anzweifle. Ich habe mich selten so geärgert...
Die haben wir schon lang aufgegeben. Bin eigentlich ein großer Fan gewesen, aber irgendwann war es nur noch Jammerei und stets das Gleiche.
Von Daredevil haben wir jetzt die erste Staffel zu Ende geguckt, hat mir sehr gut gefallen. Der Pilot war irgendwie etwas schwach, aber ab der zweiten Folge zog es dann an. Die Charaktere waren glaubhaft und gut ausgearbeitet und auch der Bösewicht war nachvollziehbar statt einfach nur Böse zu sein.
TWD finde ich seid unsere kleine Farm schlecht bleibe aber trotzdem dran irgendwie.... Ist etwas besser geworden ich glaube ab der 5ten aber unterm Strich dämlich schlecht
TWD stinkt mir seid Terminus. Davor hatte die Serie durchaus von Zeit zu Zeit ihre "literarischen Höhen", aber inzwischen ist es nur noch ein Gore-Festival. Why bother?
Ich bin grad Strohwitwer, kann mir also Serien und Filme anschauen, auf die meine Frau keinen Bock mehr hatte. Das war bei Daredevil der Fall, da hat sie nach Folge 3 oder 4 abgewunken. Wirklich umgehauen hatte es mich bis dahin auch nicht. Was mich vor allem nervte war die Tatsache, dass der Plot überwiegend darin bestand, dass Murdock einen Gangster so lange zusammenschlägt, bis ihm dieser alles sagt, was er wissen will. Halte ich für extrem unlogisch. Hab jetzt gestern auch da mal weitergemacht und werde mir die erste Staffel zumindest komplett geben.
Ich finde aber, insgesamt kriecht es sehr langsam vorwärts, ohne dass wirklich Substanzielles passiert. Das hätte man auch bislang alles deutlich raffen können.
Bei der Farm hatte ich dann so langsam eingesehen, dass es mehr eine Seifenoper ist. Da wurden ja Gelegenheiten ohne Ende verschwendet, sich tatsächlich mal etwas abzusichern, stattdessen sind alle nur rumgelungert. Auf die Spitze getrieben wurde das, als in einer späteren Staffel (5?) den riesigen Zombietreck mitten ins Land organisiert haben, statt irgendwas mit Napalm zu machen.
Insgesamt ist mir die Serie zu dystopisch und zynisch. Ich sehe nicht wirklich das Problem darin, mit 500000 Überlebenden paar 100 Mio Zombies zu vernichten und anschließend kooperativ alles neu aufzubauen. Stattdessen scharen sich alle um Psychopathen wie den Governor, Rick oder Negan.